Ausstellung zeitgenössischer Kunst in der "Villa Blunk"

Wriezen (dpa/bb) - "Kunst kennt keine Ausgangssperre" nennt sich eine Ausstellung, die derzeit in der Galerie "Villa Blunk" in Wriezen (Märkisch-Oderland) gezeigt wird. Zu sehen sind 120 zeitgenössische Werke von 35 Künstlern.
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Anne und Steffen Blunk stehen in einem Ausstellungsraum der "Villa Blunk". Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild
dpa Anne und Steffen Blunk stehen in einem Ausstellungsraum der "Villa Blunk". Foto: Patrick Pleul/dpa-Zentralbild/dpa/Archivbild

Wriezen (dpa/bb) - "Kunst kennt keine Ausgangssperre" nennt sich eine Ausstellung, die derzeit in der Galerie "Villa Blunk" in Wriezen (Märkisch-Oderland) gezeigt wird. Zu sehen sind 120 zeitgenössische Werke von 35 Künstlern. Die Ausstellung war ursprünglich als Online-Präsentation des Berliner Projektes "Kunstopfer" während der Corona-Krise entstanden. Nach Aufhebung vieler Einschränkungen bot es sich an, die Schau auch tatsächlich und gegenständlich zu zeigen, sagt Künstler Steffen Blunk.

Der gebürtige Nürnberger betreibt und verwaltet in Berlin-Oberschöneweide die Ateliergemeinschaft "XTRO", in der 60 Künstler arbeiten. Vor vier Jahren war Blunk mit seiner Familie nach Wriezen in eine alte Ratsherrenvilla gezogen. Dort richtete sich der 53-Jährige nicht nur ein Atelier ein, sondern eröffnete gemeinsam mit seiner Frau auch die Galerie "Villa Blunk". Bisher waren dort sieben Ausstellungen zu sehen. Zudem veranstaltet das Ehepaar Blunk eine Konzertreihe und ab dem Sommer auch Kunstkurse für jedermann.

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