Augsburger Vereinsboss fordert: "Alles auf den Prüfstand"

FC Augsburgs Vereinschef Klaus Hofmann hat die Fußball-Bundesliga vor dem Hintergrund der Corona-Krise erneut zu einem radikalen Umdenken aufgefordert. Nach Ablauf dieser Saison müsse "alles auf den Prüfstand kommen", schrieb Hofmann vor dem Sonntagsspiel seines Vereins gegen den 1.
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Innenansicht vom leeren Stadion vor dem Spiel. Foto: Michael Dalder/Reuters-Pool/dpa
dpa Innenansicht vom leeren Stadion vor dem Spiel. Foto: Michael Dalder/Reuters-Pool/dpa

Augsburg - FC Augsburgs Vereinschef Klaus Hofmann hat die Fußball-Bundesliga vor dem Hintergrund der Corona-Krise erneut zu einem radikalen Umdenken aufgefordert. Nach Ablauf dieser Saison müsse "alles auf den Prüfstand kommen", schrieb Hofmann vor dem Sonntagsspiel seines Vereins gegen den 1. FC Köln im Stadionmagazin.

Sollte der Fußball die drängenden Themen "nicht kurzfristig vernünftig" regeln, "wird er nach all den Ankündigungen im April und Mai seine Glaubwürdigkeit nicht verbessern. Aber gerade das ist jetzt das Gebot der Stunde."

Die elementaren Themen sind nach Hofmanns (52) Einschätzung unter anderem die Verteilung der europäischen TV-Gelder, die strikte Einhaltung der 50-plus-1-Regelung, die strikte Einhaltung des Financial Fairplays, nationale Fernsehgelder, Gehaltsobergrenzen, Rücklagen der Vereine sowie die Unterstützung des Amateur- und Frauenfußballs durch die Bundesliga.

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