Anwohner in Garmisch hängen Fresken an Fassade zu

Besorgte Geschäftsleute in Garmisch-Partenkirchen haben vor den Protestkundgebungen gegen den G7-Gipfel wertvolle Malereien an ihrem Haus zugehängt.
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Viele Ladenbesitzer in Garmisch-Partenkirchen haben Angst vor einem Gewaltübergriff - die Schaufenster wurden verbarrikadiert.
dpa Viele Ladenbesitzer in Garmisch-Partenkirchen haben Angst vor einem Gewaltübergriff - die Schaufenster wurden verbarrikadiert.

Garmisch-Partenkirchen -  Am sogenannten Sorge-Haus im Zentrum, das seit drei Generationen im Besitz der Familie Sorge ist, sind weiße Planen an der Fassade gespannt.

Sie sollen die wertvolle Lüftlmalerei schützen, eine Form der Fassadenmalerei im süddeutschen und österreichischen Raum. Die Bilder werden dabei in Freskotechnik auf den frischen Putz aufgetragen und verbinden sich mit ihm. Die Bilder an dem Haus zeigen unter anderem den Heiligen Antonius, den Heiligen Maximilian und Maria. In dem Laden im Erdgeschoss werden Andenken, Kunstgewerbe und Porzellan verkauft - vor dem Gipfel waren die Schaufenster leergeräumt. Die Fenster wurden mit Pressspanplatten geschützt.

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Ab Samstagmittag wollen tausende Globalisierungsgegner durch den Ortskern von Garmisch-Partenkirchen ziehen, um gegen das Gipfeltreffen großer Industrienationen im benachbarten Schloss Elmau zu protestieren.

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