Angriff in Bank: Das sagt die Polizei zur Tatwaffe

Die Polizei fand nach der tödlichen Attacke in einer Regensburger Bank die mutmaßliche Tatwaffe direkt dort. Der Verdächtige habe das Messer noch gesäubert.
dpa |
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Die Ermittlungen nach dem Messerangriff in Regensburg laufen.
Die Ermittlungen nach dem Messerangriff in Regensburg laufen. © Armin Weigel/dpa
Regensburg

Bei dem tödlichen Messerangriff in einer Regensburger Bank hat der Täter nach Erkenntnissen der Polizei ein Küchenmesser benutzt. Die Klinge sei zwölf Zentimeter lang und zwei Zentimeter breit, teilten die Ermittler bei einer Pressekonferenz mit. Spezialkräfte konnten den 20-Jährigen noch in der Bank festnehmen. Er habe sich in der Toilette befunden, sagte Robert Fuchs von der Kripo Regensburg. Dort in der Nähe sei auch die Tatwaffe gefunden worden. "So wie es für uns ausschaut, ist sie auch saubergemacht worden", schilderte Fuchs weiter. In der Küche seien entsprechende Spuren gefunden worden.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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