AMS holt sich Osram-Finanzchef und bestätigt Prognose

Der österreichische Sensorspezialist und neue Osram-Mehrheitsaktionär AMS holt sich den Finanzchef seiner künftigen Tochter in den Vorstand. Der aktuelle Finanzvorstand bei AMS, Michael Wachsler, scheidet zum 31.
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Ingo Bank. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild
dpa Ingo Bank. Foto: Sven Hoppe/dpa/Archivbild

Premstätten/München - Der österreichische Sensorspezialist und neue Osram-Mehrheitsaktionär AMS holt sich den Finanzchef seiner künftigen Tochter in den Vorstand. Der aktuelle Finanzvorstand bei AMS, Michael Wachsler, scheidet zum 31. Mai aus dem Vorstand aus, wie das Unternehmen am Freitag mitteilte. Bereits zum 1. Mai übernimmt Ingo Bank von Osram diesen Posten bei AMS.

Beim Münchner Lichtkonzern begrüßt man den Schritt. "Unsere Zusammenschlussvereinbarung sieht gemischte Teams beider Unternehmen als Voraussetzung für eine erfolgreiche Integration vor", sagte Osram-Aufsichtsratschef Peter Bauer. Banks Bestellung sei "eine wichtige Weichenstellung für das künftige Zusammenwachsen beider Unternehmen".

Zudem bestätigte AMS seine Prognose für das laufende erste Quartal. Der Ausbruch des neuartigen Coronavirus führe zu keiner Änderung der Erwartungen, erklärte das Unternehmen. AMS macht einen Großteil seiner Umsätze in Asien.

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