Altötting: Kuh ausgebüxt - Diese Flucht endet tragisch

In Kastl bei Altötting ist am Samstagmorgen eine Kuh aus dem Stall ausgebüxt. Das Rind solllte diese Flucht am Ende nicht überleben.
| AZ/aw
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Die ausgebüxte Kuh streifte zunächst durch die nähere Umgebung.
fib/Eß 7 Die ausgebüxte Kuh streifte zunächst durch die nähere Umgebung.
Ein Trupp aus Landwirten, Polizisten und Feuerwehrmännern machten Jagd auf die Kuh.
fib/Eß 7 Ein Trupp aus Landwirten, Polizisten und Feuerwehrmännern machten Jagd auf die Kuh.
Ein Förster sollte die Kuh mit einem Narkosegewehr betäuben, bekam aber kein freies Schussfeld.
fib/Eß 7 Ein Förster sollte die Kuh mit einem Narkosegewehr betäuben, bekam aber kein freies Schussfeld.
Bayern
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Und ganz ungefährlich waren die Einfangversuche nicht.
fib/Eß 7 Und ganz ungefährlich waren die Einfangversuche nicht.
Am Ende musste das arme Tier aus Sicherheitsgründen erschossen werden.
fib/Eß 7 Am Ende musste das arme Tier aus Sicherheitsgründen erschossen werden.
Zahlreiche Personen waren bemüht, die Kuh einzufangen, jedoch ohne Erfolg.
fib/Eß 7 Zahlreiche Personen waren bemüht, die Kuh einzufangen, jedoch ohne Erfolg.

Altötting - Es ist eine Geschichte, die ans Herz geht. Am Samstagmorgen gegen 7 Uhr ist in der Gemeinde Kastl bei Altötting eine Kuh aus ihrem Stall ausgebüxt und in der Umgebung umhergezogen.

Ausgebüxte Kuh entkommt ihren Verfolgern

Ein "Jagdtrupp" aus dem Besitzer der Kuh, weiteren Landwirten, Polizisten und Feuerwehrmännern machten sich gemeinsam auf Rinderfang, der jedoch nicht von Erfolg gekrönt war. Wiederholt entkam ihnen das Rindvieh und lief weiter auf die Staatsstraße 2107 zu.

Zahlreiche Personen waren bemüht, die Kuh einzufangen, jedoch ohne Erfolg.
Zahlreiche Personen waren bemüht, die Kuh einzufangen, jedoch ohne Erfolg. © fib/Eß

Da der Tierarzt, der in solchen Fällen involviert wird, verhindert war, wurde ein Förster beauftragt. Dieser wollte die Kuh mit einem gezielten Schuss aus einem Narkosegewehr betäuben, kam aber nicht nah genug an das Tier heran, um einen Treffer zu landen.

Aus Sicherheitsgründen: Förster muss Kuh erschießen

Am Ende blieb dem Förster nichts anderes übrig, als, mit Einverständnis des Besitzers, das Rind mit einem tödlichen Treffer zu erlegen.

"Wir mussten das Rind leider erschießen, da es sonst eine Gefahr für den Straßenverkehr geworden wäre", so die Polizei Altötting zur AZ, über das leider nicht erfolgte Happy End der ausgebüxten Kuh.

Unfall bei Taufkirchen: Ausgebüxte Rinder halten Feuerwehr auf Trab

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