Ringen: Johannis wacker – aber zu schwach

Burghausen gewinnt den Spitzenkampf am Zeisigweg mit 24:14
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Johannis schwer in der Klemme: Burghausens Ringer, hier Mykola Daragon (oben), hatten gegen die Nürnberger, hier Sven Dürmeier, alles im Griff.
Wolfgang Zink Johannis schwer in der Klemme: Burghausens Ringer, hier Mykola Daragon (oben), hatten gegen die Nürnberger, hier Sven Dürmeier, alles im Griff.

Burghausen gewinnt den Spitzenkampf am Zeisigweg mit 24:14

NÜRNBERG Träumen war vor dem Bundesliga-Duell gegen Wacker Burghausen erlaubt, aber einkalkuliert hatten die Johannis Grizzlys die Niederlage gegen Tabellenersten. Und das es am Ende tatsächlich vor eigenem Publiklum mit 14:24 in die Hose ging – kein Beinbruch für Nürnbergs zifriedenen zweiten Trainer Andreas Buchorn, der Bernd Rieger vertrat.

Grizzlys stemmten sich gegen den Favoriten

Die Grizzlys stemmten sich mit Macht gegen den Favoriten. Aber auch Tim Schleicher hatte alle Mühe, erkämpfte sich jedoch gegen Andreas Maier einen 3:0-Sieg und konnte im Teamergebnis zwischenzeitlich auf 3:6 verkürzen. Ein Lichtblick: Florian Lederer feierte seinen ersten Erfolg im Grizzly-Trikot, siegte gegen Anton Losowik ebenfalls 3:0. Trotz der Niederlage rangiert Johannis auf einem respektablen vierten Platz.

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