Finale um Gruppenplatz zwei

Club-Girls müssen am Samstag in Metz ran: „Wir werden fighten.“ Kapitänin Ania Rösler wieder einsatzbereit. Hoffen auf den ersten Championsleague-Sieg
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Achillessehnenreizung auskuriert und voller Tatendrang: Club-Kapitänin Ania Rösler.
Wolfgang Zink Achillessehnenreizung auskuriert und voller Tatendrang: Club-Kapitänin Ania Rösler.

Club-Girls müssen am Samstag in Metz ran: „Wir werden fighten.“ Kapitänin Ania Rösler wieder einsatzbereit. Hoffen auf den ersten Championsleague-Sieg

NÜRNBERG In Sachen Stimmung kann den Club-Girls kaum einer etwas vormachen. Als die AZ gestern FCN-Kapitänin Ania Rösler im Bus Richtung Metz erreichte, ging dort der Punk ab. Ania musste die gute Nachricht schon ins Telefon brüllen: „Ja, es sieht ziemlich gut aus, ich kann spielen.“

Ihre Achillessehnenreizung, wegen der sie am Sonntag in Viborg noch passen musste, ist mittlerweile fast auskuriert.

"Wir werden richtig Gas geben"

Ob die Heimfahrt nach der Championsleague-Partie gegen die Lothringer (Samstag 17.30 Uhr, Live auf Franken TV) allerdings auch wieder so lustig wird, wird sich zeigen. Ania gibt sich aber optimistisch. „Klar ist Metz Favorit, die spielen zuhause. Aber wir werden richtig Gas geben.“ Das sollten sie auch. Denn wenn die Truppe von Trainer Csaba Szücs noch Gruppenplatz zwei erreichen will, ist ein Sieg bei den Franzosen Pflicht. Derzeit rangieren die Handballerinas mit Null Punkten hinter Metz und Lubljana (je zwei Zähler) am Tabellenende.

Zumindest die Ergebnisse sprechen aber für die Club-Mädchen. „Metz hat gegen Viborg mit 13 Toren Unterschied verloren, wir letzte Woche nur mit neun“, macht Rösler ihren Kolleginnen Mut. Gemeint sind damit vor allem die Jüngeren. Denn, auch wenn Szücs anfangs auf die „altbewährte Mannschaft“ (Rösler) setzen wird, sein durch den Ausfall von Rösler in den letzten Spielen erzwungenes „Jugend forscht“-Projekt um Beate Scheffknecht, Linda Jäger und Tania Schorradt hat gute Chancen gegen die Franzosen wieder zum Einsatz zu kommen. Ania: „Die Jungen haben bewiesen, dass man sie in kalte Wasser werfen kann.“

Wer’s auch immer dann richten soll, eines gilt laut Kapitänin Rösler natürlich für das ganze Team: „Wir werden um Platz zwei fighten.“ Krischan Kaufmann

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