Ania wieder an Bord

Heute gegen Dortmund: Nationalspielerin Ania Rösler ist nach ihrer Verletzung „optimistisch“. BVB-Ladies reisen mit neuem, altem Trainer Gustl Wilke nach Nürnberg. Club-Manager Mäder: "Wir sind Favorit! Unter normalen Umständen müssen wir das Spiel gewinnen."
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„Es sieht nicht so schlecht aus“: Nach ihrer Achillessehnen-Reizung konnte Ania Rösler, hier mit Physio Andre Kiesewetter, gestern schon wieder mittrainieren.
Wolfgang Zink „Es sieht nicht so schlecht aus“: Nach ihrer Achillessehnen-Reizung konnte Ania Rösler, hier mit Physio Andre Kiesewetter, gestern schon wieder mittrainieren.

NÜRNBERG - Heute gegen Dortmund: Nationalspielerin Ania Rösler ist nach ihrer Verletzung „optimistisch“. BVB-Ladies reisen mit neuem, altem Trainer Gustl Wilke nach Nürnberg. Club-Manager Mäder: "Wir sind Favorit! Unter normalen Umständen müssen wir das Spiel gewinnen."

Der Bundesliga-Alltag hat die Club-Girls wieder. Nach der achtbaren 30:39-Pleite in der Champions League beim dänischen Überteam Viborg HK empfangen die Handballerinas heute (19 Uhr, Halle am Berliner Platz) den Tabellenvorletzten Dortmund.

Bei Ania sieht es "nicht so schlecht aus"

Ein Sieg ist schon fest eingeplant. Auch wenn Trainer Csaba Szücs noch um seine verletzte Spielführerin Ania Rösler zittern muss. Die Nürnberger Vorzeige-Spielerin leidet nach wie vor an einer Achillessehnen-Reizung. Club-Manager Kurt Mäder ist aber optimistisch: „Es sieht nicht so schlecht aus. Ania hat schon wieder in der Halle mittrainiert.“ Und wenn selbst Ania „optimistisch“ ist, kann ja nichts mehr schief gehen.

Zumal die BVB-Ladies derzeit ganz andere Personalsorgen plagen. Wenige Tage vor der Partie beim amtierenden Meister wurde dort Trainer Dieter Trippen entlassen. Der Vorstand zog damit die Konsequenzen aus der sportlichen Talfahrt (nur 3 Punkten aus 8 Spielen). „Wir mussten handeln”, sagte Handballchef Andreas Heiermann, „die Mannschaft besaß nach den zum Teil klaren Niederlagen kein Selbstvertrauen mehr.”

BVB-Mädels mit neuem Trainer nach Nürnberg

Ohne Trainer reisen die Schwarz-Gelben natürlich nicht an. In Nürnberg wird beim BVB ein alter Bekannter auf der Bank sitzen: Der ehemalige Dortmunder Erfolgstrainer Gustl Wilke, der die Ruhrpott-Ladies 1991 von der Regionalliga in die Zweite und zwei Jahre später sogar in die Erste Bundesliga führte. Club-Manager Mäder ist es egal: „Wir sind Favorit! Unter normalen Umständen müssen wir das Spiel gewinnen.“ kk

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