Hanni & Nanni: Die Stars im Nürnberger Cinecitta

Riesenansturm als Jana und Sophie Münster gestern mit Film-Vater Heino Ferch den Streifen vorstellten.
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Sophie (l.) und Jana Münster mit Film-Papa Heino Ferch gestern beim Autogrammeschreiben im Cinecitta.
bayernpress Sophie (l.) und Jana Münster mit Film-Papa Heino Ferch gestern beim Autogrammeschreiben im Cinecitta.

Riesenansturm als Jana und Sophie Münster gestern mit Film-Vater Heino Ferch den Streifen vorstellten.

NÜRNBERG Natürlich kennen Jana und Sophie Münster (12) „Hanni und Nanni“. Fast alle Mädchen in ihrem Alter kennen die Zwillinge und ihr lustigen Streiche im Mädcheninternat Lindenhof. Aber Jana und Sophie sind nicht nur Fans des Kinderbuchklassikers von Enid Blyton – sie SIND wirklich Hanni und Nanni, zumindest in der Verfilmung, die die frechen Zwillinge gestern mit Filmvater Heino Ferch im Nürnberger Cinecittà mit einer Preview vorstellten.

Rund 250 Jungen und Mädchen drängelten sich vor dem Autogrammtisch, reckten Bücher, Filmplakate und Hanni- und Nanni-Stundenpläne nach vorne, um eine Unterschrift der beiden Jung-Stars zu ergattern. Geduldig lächten Jana und Sophie in ungezählte Digi-Kameras, während ihr Vater mit einem stolzen Lächeln seine zwei Mädels beobachtete. Ein bisschen anstrendgend sei es schon, wenn die Töchter plötzlich berühmt seien, sagt er.

Die müssen sich selbst noch an den Erfolg gewöhnen. „Das kommt einem schon komisch vor, wenn man sich jetzt selbst auf der Kinoleinwand sieht“, erzählt Jana. 43 Tage stand sie mit ihrer Schwester vor der Kamera auf Schloss Faber-Castell in Stein. „Wir waren am Anfang wahnsinnig aufgeregt“, erzählt Sophie.

Kein Wunder, arbeiteten sie doch an 43 Drehtagen mit Berühmtheiten wie Hannelore Elsner (spielt die Internatsdirektorin), Suzanne von Borsody (als strenge Mathelehrerin), Katharina Thalbach (als Musiklehrerin) und Oliver Pocher (als Kaufhausdetektiv) zusammen auf dem Schloss.

Lange hatte Regisseurin Christine Hartmann gesucht, um endlich die geeignete Film-Kulisse für die Geschichten rund um das Mädcheninternat „Lindenhof“ zu finden. „Ich war schon am Verzweifeln“, erinnert sich die Münchnerin an die Planungen. „Dann habe ich Bilder von Schloss Faber-Castell gesehen und gesagt: ,Das ist es!’“

Vom Ergebnis ihrer Arbeit sind alle Beteiligten begeistert. Und für Jana und Sophie steht fest: Sie möchten Schauspielerin werden.

Ab 7.Juni läuft der Film offiziell in den Kinos an. A. Uhrig

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