Aktionsplan für mehr Hebammen soll beschlossen werden

Nürnberg (dpa/lby) - Immer wieder müssen in Bayern Kreißsäle schließen, weil Hebammen fehlen. Manchmal ist es vorübergehend, manchmal aber auch für immer.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
0  Kommentare Artikel empfehlen
Aktionsplan für mehr Hebammen soll beschlossen werden. Foto: Focke Strangmann/dpa/Archivbild
dpa Aktionsplan für mehr Hebammen soll beschlossen werden. Foto: Focke Strangmann/dpa/Archivbild

Nürnberg (dpa/lby) - Immer wieder müssen in Bayern Kreißsäle schließen, weil Hebammen fehlen. Manchmal ist es vorübergehend, manchmal aber auch für immer. Um die Versorgung mit Hebammen in Bayern zu verbessern, hat das Gesundheitsministerium unter anderem zusammen mit Hebammenverband, Ärztekammer und Krankenhausgesellschaft ein Aktionsprogramm erarbeitet. Heute treffen sich die Partner zu einem Runden Tisch in Nürnberg, um dieses zu beschließen.

Darin geht es zum Beispiel um die Arbeitsbedingungen und die Ausbildung der Hebammen. Und um eine bessere Informationen von Schwangeren und Müttern. Einiges hat sich in den vergangenen Jahren bereits getan: Seit Herbst 2018 erhalten Hebammen, die in Bayern mindestens vier Geburten pro Jahr betreuen, einen Bonus von 1000 Euro. Seit vergangenem Herbst zahlt der Freistaat freiberuflichen Geburtshelferinnen außerdem eine Niederlassungsprämie von 5000 Euro.

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen 0  Kommentare – hier diskutieren Artikel empfehlen
0 Kommentare
Artikel kommentieren