Aigner fordert Kirchenämter für Frauen

München (dpa/lby) - Die Präsidentin des bayerischen Landtags, Ilse Aigner (CSU), schaltet sich in die Maria-2.0-Debatte um Ämter für Frauen in der katholischen Kirche ein. "Ohne die Frauen funktioniert die Kirche vor Ort nicht.
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Ilse Aigner (CSU), Präsidentin des Bayerischen Landtags, kommt zu einer Plenarsitzung. Foto: Sven Hoppe/Archivbild
dpa Ilse Aigner (CSU), Präsidentin des Bayerischen Landtags, kommt zu einer Plenarsitzung. Foto: Sven Hoppe/Archivbild

München (dpa/lby) - Die Präsidentin des bayerischen Landtags, Ilse Aigner (CSU), schaltet sich in die Maria-2.0-Debatte um Ämter für Frauen in der katholischen Kirche ein. "Ohne die Frauen funktioniert die Kirche vor Ort nicht. Es ist nicht mehr nachvollziehbar, dass ihnen nach wie vor der volle Zugriff auf Ämter und Funktionen verwehrt ist", sagte Aigner nach Angaben des Katholischen Deutschen Frauenbundes (KDFB) vom Mittwoch nach einem Gespräch mit dem KDFB-Landesvorstand in München. "Die Frauenfrage in der Kirche ist eine bedeutende Frage für die Zukunft."

Die bundesweite Aktion für mehr Frauenrechte in der katholischen Kirche unter dem Motto Maria 2.0 hatte Mitte des Monats Schlagzeilen gemacht. Eine Woche lang hatten Frauen in zahlreichen Gemeinden in Deutschland keine Kirchen betreten, ihre ehrenamtlichen Ämter ruhen lassen und Gottesdienste ohne Priester bewusst im Freien gefeiert.

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