Agrarkonzern Baywa will Betriebe trotz Corona offen lassen

Der für viele Bauern wichtige Agrarhandelskonzern Baywa will trotz der Ausbreitung des Coronavirus seine Betriebe in Deutschland geöffnet lassen. Die Versorgungsfunktion insbesondere im ländlichen Raum müsse bestmöglich erfüllt werden, sagte der Vorstandsvorsitzende Klaus Josef Lutz laut einer Mitteilung vom Sonntagabend.
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Das Logo von BayWa. Foto: Fabian Sommer/dpa/Archivbild
dpa Das Logo von BayWa. Foto: Fabian Sommer/dpa/Archivbild

München - Der für viele Bauern wichtige Agrarhandelskonzern Baywa will trotz der Ausbreitung des Coronavirus seine Betriebe in Deutschland geöffnet lassen. Die Versorgungsfunktion insbesondere im ländlichen Raum müsse bestmöglich erfüllt werden, sagte der Vorstandsvorsitzende Klaus Josef Lutz laut einer Mitteilung vom Sonntagabend. Für die Konzernzentrale in München gilt jedoch ein generelles Besuchsverbot.

Haupttätigkeit der Baywa ist der Agrarhandel. Sie beliefert Landwirte unter anderem mit Saatgut und Dünger, viele sind auf den Konzern angewiesen.

In Bayern sind bislang vier Menschen nach einer Infektion mit dem neuartigen Coronavirus gestorben. Mindestens 886 Menschen wurden bislang positiv auf Sars-CoV-2 getestet. Darin eingerechnet sind die ersten 14 Infizierten, die allesamt mit dem Autozulieferer Webasto aus Gauting-Stockdorf in der Nähe Münchens in Zusammenhang standen. Mit eingerechnet sind zudem drei Bayern, die außerhalb des Freistaats positiv getestet wurden.

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