Ärzte geben nach Corona-Test Bescheid: 91 Prozent negativ

München (dpa/lby) - Seit Anfang März hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) mehr als 38 000 Corona-Tests durchgeführt. Bei einem positiven Test meldet sich das Gesundheitsamt bei den Betroffenen und ordnet Maßnahmen an, in der Regel Quarantäne, wie die KVB erklärte.
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Eine Ärztin zeigt in einem Labor einen Test für das Coronavirus. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild
dpa Eine Ärztin zeigt in einem Labor einen Test für das Coronavirus. Foto: Sebastian Gollnow/dpa/Symbolbild

München (dpa/lby) - Seit Anfang März hat die Kassenärztliche Vereinigung Bayern (KVB) mehr als 38 000 Corona-Tests durchgeführt. Bei einem positiven Test meldet sich das Gesundheitsamt bei den Betroffenen und ordnet Maßnahmen an, in der Regel Quarantäne, wie die KVB erklärte. Derzeit sei das bei 8,7 Prozent der Fälle so - der Großteil der Tests sei somit negativ.

Getestete ohne das Virus würden vom KVB telefonisch informiert - bislang rund 35 000 Personen. Dies könne im Durchschnitt 6 Tage dauern. "Teilweise muss man Personen mehrmals anrufen, wenn niemand erreichbar ist", so ein Sprecher der KVB. Das erschwere die Arbeit.

In anderen Bundesländern, beispielsweise in Berlin, würden Personen mit einem negativen Test gar nicht mehr informiert. In Bayern sei das gesetzlich vorgeschrieben. Das Gesundheitsministerium teilte mit: "Das negative Befundergebnis soll selbstverständlich vom Hausarzt oder der KVB dem Patienten mitgeteilt werden."

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