AEK Athen droht Strafe für zu hohe Ticketpreise

AEK Athen droht eine Strafe der Europäischen Fußball-Union UEFA wegen zu hoher Ticketpreise für die Fans des FC Bayern München. Dem griechischen Meister wird vorgeworfen, beim Spiel gegen den deutschen Fußball-Rekordchampion zu viel Geld von den Gäste-Anhängern gefordert zu haben.
| dpa
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München - AEK Athen droht eine Strafe der Europäischen Fußball-Union UEFA wegen zu hoher Ticketpreise für die Fans des FC Bayern München. Dem griechischen Meister wird vorgeworfen, beim Spiel gegen den deutschen Fußball-Rekordchampion zu viel Geld von den Gäste-Anhängern gefordert zu haben.

Demnach mussten die Münchner Fans 35 Euro beim 2:0-Erfolg ihres Teams in Athen im Oktober bezahlen, die AEK-Anhänger 15 Euro. Laut UEFA-Sicherheitsreglement "dürfen die Preise für Eintrittskarten der Anhänger der Gastmannschaft nicht höher sein als jene für Karten einer vergleichbaren Kategorie, die den Anhängern der Heimmannschaft verkauft werden".

Die UEFA wird am 13. Dezember über eine Strafe entscheiden. Es ist der zweite Fall, in dem ein Bayern-Gegner wegen zu teurer Karten in den Fokus gerät. Der RSC Anderlecht musste Fans der Münchner für überzogene Ticketpreise beim Champions-League-Spiel in Brüssel vor einem Jahr entschädigen. Damals mussten für die 100 Euro teuren Karten jeweils 30 Euro zurückerstattet werden.

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