ADAC verdoppelt Absatz an Schneeketten

München (dpa/lby) - Weil es in den vergangenen Tagen so stark geschneit hat, konnte der ADAC im Vergleich zum Vorjahreszeitraum doppelt so viele Schneeketten verkaufen. Die Leute würden ihre Autos immer je nach Situation präparieren und nicht vorausschauend planen, sagte Thomas Schwarz vom ADAC Südbayern am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur.
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Bei starkem Schneefall im Allgäu weist ein Schild auf Schneekettenpflicht zum Riedbergpass hin. Foto: Oliver Wikikonsky/Archiv
dpa Bei starkem Schneefall im Allgäu weist ein Schild auf Schneekettenpflicht zum Riedbergpass hin. Foto: Oliver Wikikonsky/Archiv

München (dpa/lby) - Weil es in den vergangenen Tagen so stark geschneit hat, konnte der ADAC im Vergleich zum Vorjahreszeitraum doppelt so viele Schneeketten verkaufen. Die Leute würden ihre Autos immer je nach Situation präparieren und nicht vorausschauend planen, sagte Thomas Schwarz vom ADAC Südbayern am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. "Zum Beispiel gibt es an Wochenenden immer einen Anstieg, weil viele dann Ausflüge machen", so Schwarz.

Er rät, das Auto am besten stehenzulassen, wenn es nicht unbedingt genutzt werden muss, und auf andere Verkehrsmittel umzusteigen. Falls man mit dem Wagen unterwegs ist, sollte er vollgetankt sein. Es könnte immer passieren, dass man auf eine abgesperrte Straße gelangt und dort mehrere Stunden warten muss, sagte Schwarz. Zudem sollten sich immer eine Decke und ausreichend Getränke im Auto befinden.

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