88 Jährige stirbt wohl bei Auseinandersetzung in Bayern – 35-Jähriger in Psychiatrie

Was führte zu der tödlichen Auseinandersetzung in einem Memminger Mehrfamilienhaus? Die Polizei ermittelt und sucht nach den Hintergründen der Tat.
AZ/dpa |
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Für die 88-Jährige kam jede Hilfe zu spät. (Illustration)
Für die 88-Jährige kam jede Hilfe zu spät. (Illustration) © Karl-Josef Hildenbrand/dpa

Bei einer körperlichen Auseinandersetzung in einem Mehrfamilienhaus in Memmingen soll ein Mann eine 88 Jahre alte Frau umgebracht haben. Wie die Polizei mitteilte, wurde nach der Tat am Sonntag ein 35-jähriger Deutscher als Tatverdächtiger vorläufig festgenommen. Gegen ihn wird wegen des Anfangsverdachts des Totschlags ermittelt. 

Die Ermittlungsrichterin am Amtsgericht Memmingen ordnete inzwischen eine einstweilige Unterbringung des Mannes in einem psychiatrischen Krankenhaus an. Der 35-Jährige sei bisher nicht als Straftäter aufgefallen, hieß es von den Beamten. 

Mehrere andere Menschen in dem Mehrfamilienhaus hatten die Polizei per Notruf alarmiert. Was genau sich in dem Haus abspielte, ist noch unklar. Die Hintergründe der Tat seien Gegenstand der momentanen Ermittlungen, hieß es von der Polizei.

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  • AufmerksamerLeser vor 3 Minuten / Bewertung:

    In D kommen alle in die Psychatrie… Gesetze versagen . In anderen Ländern wird das mit kurzem Prozess erledigt

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