88-Jährige durchschaut Betrugsmasche mit über 100.000 Euro

Eine Frau wird von einer angeblichen Polizistin aufgefordert, einen sechsstelligen Eurobetrag zu übergeben. Doch dann wird die Seniorin misstrauisch.
dpa |
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Die 88-Jährige sollte demnach mehr als 100.000 Euro übergeben. (Symbolbild)
Die 88-Jährige sollte demnach mehr als 100.000 Euro übergeben. (Symbolbild) © Rolf Vennenbernd/dpa
Würzburg

Bei dem Versuch, eine 88-Jährige um mehr als 100.000 Euro zu bringen, ist eine junge Frau in Würzburg vorläufig festgenommen worden. Zu einer Geldübergabe kam es nicht, wie die Polizei mitteilte.

Bei einem Callcenterbetrug gab sich eine 25-Jährige demnach als Polizeibeamtin aus. Als die Täterin bei der 88-Jährigen erschien, um das Geld abzuholen, wurde die Rentnerin demnach stutzig und wollte den Dienstausweis der jungen Frau sehen. Die sei dann geflohen. Im Rahmen einer Fahndung wurde die 25-Jährige vorläufig festgenommen. 

Callcenterbetrug sei eine gängige Masche. Die Betrüger riefen in der Regel ältere Menschen an und gäben sich als Polizeibeamte aus. Sie erzählten Geschichten, warum sie eine bestimmte Geldsumme abholen müssten, oft im Kontext eines Diebstahls oder eines Unfalls. Welche Geschichte die Frau der Seniorin in Würzburg erzählt hatte, blieb zunächst unklar.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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