66-Jähriger stirbt durch äußere Gewalteinwirkung

Ein Mann wird tot neben seinem Auto gefunden. Der erste Verdacht bestätigt sich rasch: Er starb keines natürlichen Todes.
dpa |
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
lädt ... nicht eingeloggt
Teilen  AZ als Quelle bevorzugen
Die Polizei geht von einem gewaltsamen Tod des Mannes aus. (Symbolbild)
Die Polizei geht von einem gewaltsamen Tod des Mannes aus. (Symbolbild) © Daniel Vogl/dpa
Seefeld

Ein nahe dem oberbayerischen Pilsensee tot aufgefundener Mann ist mutmaßlich Opfer eines Verbrechens geworden. Nachdem es Anhaltspunkte für eine Fremdeinwirkung gab, bestätigte eine Obduktion des Leichnams inzwischen den Tod durch äußere Gewalteinwirkung, wie das Polizeipräsidium Oberbayern Nord mitteilte. 

Der 66-Jährige war demnach im Landkreis Starnberg im Seefelder Gemeindeteil Hechendorf am Freitagmorgen leblos in seiner Grundstückseinfahrt neben seinem Auto gefunden worden. Ein Notarzt konnte nur noch seinen Tod feststellen. Nachdem es Hinweise auf eine Fremdeinwirkung gab, wurde zur Klärung der genauen Todesumstände eine Ermittlungsgruppe eingerichtet und die Obduktion des Leichnams angeordnet. 

Weitere Details teilte die Polizei zunächst nicht mit. Die Hintergründe und der genaue Ablauf des Geschehens sind derzeit Gegenstand der Ermittlungen. Die Kripo Fürstenfeldbruck ermittelt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen
lädt ... nicht eingeloggt
 
merken
Nicht mehr merken
X

Sie haben den Inhalt der Merkliste hinzugefügt.