500 Fische in Teichen in Oberfranken gestorben

Der Tod von rund 500 Fischen in Oberfranken gibt Rätsel auf. Experten suchen nach Antworten, Wasserproben sollen sie bringen.
dpa |
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Karpfen (im Bild) und Forellen befanden sich laut Polizei in den Teichen. (Symbolbild)
Karpfen (im Bild) und Forellen befanden sich laut Polizei in den Teichen. (Symbolbild) © Daniel Karmann/dpa
Regnitzlosau

Rund 500 Fische sind in zwei Teichen in Oberfranken gestorben. Wie es zu diesem Fischsterben kam, ist bislang unklar, wie die Polizei mitteilte. Die betroffenen Teiche werden von einem Bachlauf bei Regnitzlosau (Landkreis Hof) gespeist. Polizei und Wasserwirtschaftsamt nahmen Wasserproben aus den Teichen und dem Bachlauf. Derzeit gibt es laut Polizei keine Hinweise auf eine unnatürliche Ursache. In den Teichen lebten den Angaben nach Karpfen und Forellen.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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