18-Jähriger bekommt Fahrunterricht bei Kumpel

Donauwörth (dpa/lby) - Weil wegen der Corona-Krise derzeit keine Fahrschulen offen haben, hat ein 18-Jähriger Unterricht von einem Kumpel bekommen. Polizisten sei die "ausgesprochene Schlechtleistung" des jungen Mannes am Steuer eines Autos aufgefallen, wie sie am Donnerstag berichteten.
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Das Blaulicht eines Polizei-Einsatzfahrzeuges leuchtet. Foto: Marcus Führer/dpa/Archivbild
dpa Das Blaulicht eines Polizei-Einsatzfahrzeuges leuchtet. Foto: Marcus Führer/dpa/Archivbild

Donauwörth (dpa/lby) - Weil wegen der Corona-Krise derzeit keine Fahrschulen offen haben, hat ein 18-Jähriger Unterricht von einem Kumpel bekommen. Polizisten sei die "ausgesprochene Schlechtleistung" des jungen Mannes am Steuer eines Autos aufgefallen, wie sie am Donnerstag berichteten. "Es war für jedermann sichtbar, dass da einer am Steuer sitzt, der keine Ahnung vom Autofahren hat", sagte ein Sprecher.

Der 18-Jährige sei bei der Fahrt am Mittwochabend durch Donauwörth (Landkreis Donau-Ries) beispielsweise in Schrittgeschwindigkeit gefahren und habe den Motor aufheulen lassen. Beide Männer wurden angezeigt. Mit der Fahrunterricht verstießen sie außerdem gegen die Ausgangsbeschränkungen wegen des Coronavirus.

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