Jugendliche verletzen sich bei Pyrotechnik-Versuch

Die Polizei gibt neue Details zu einem Fall bekannt, bei dem Jugendliche mit Chemikalien für Pyrotechnik hantiert haben. Doch viele Dinge sind nach wie vor unklar.
dpa |
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Warum die Jugendlichen mit den Chemikalien für Pyrotechnik hantierten, ist nach wie vor unklar. (Symbolbild)
Warum die Jugendlichen mit den Chemikalien für Pyrotechnik hantierten, ist nach wie vor unklar. (Symbolbild) © Soeren Stache/dpa
Rosenheim

Die Jugendlichen, die sich am Samstagabend beim Hantieren mit Chemikalien für Pyrotechnik in Rosenheim verletzt haben, sind 13 und 14 Jahre alt. Die Schüler kamen schwer verletzt in ein Krankenhaus. Sie erlitten nach Polizeiangaben etwa schwere Verbrennungen im Gesicht, an den Armen und an den Schienbeinen.

Ein 15-Jähriger wurde leicht verletzt, ein weiterer 14-Jährige kam ohne Blessuren davon. Was genau der Plan der Jugendlichen mit den Chemikalien war, ist nach Angaben der Polizei nach wie vor unklar. Die Jungen konnten bisher nicht befragt werden. 

Nach bisherigem Kenntnisstand war es zu einer Verpuffung vor einer Garage eines Wohnhauses gekommen. Aktuellen Erkenntnissen zufolge wollten die Jugendlichen Böller herstellen und hatten dafür Chemikalien vermischt.

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

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