14 000 Zigaretten in "fast perfektem Schmuggelversteck"

Waidhaus (dpa/lby) - An der Grenze zu Tschechien haben Zöllner 14 000 geschmuggelte Zigaretten in einem Auto gefunden. Beinahe anerkennend berichteten die Beamten am Mittwoch, die Ware habe sich in einem "fast perfekten Schmuggelversteck" befunden.
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Ein Polizeifahrzeug steht mit Blaulicht auf der Straße. Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbolbild
dpa Ein Polizeifahrzeug steht mit Blaulicht auf der Straße. Foto: Patrick Seeger/dpa/Symbolbild

Waidhaus (dpa/lby) - An der Grenze zu Tschechien haben Zöllner 14 000 geschmuggelte Zigaretten in einem Auto gefunden. Beinahe anerkennend berichteten die Beamten am Mittwoch, die Ware habe sich in einem "fast perfekten Schmuggelversteck" befunden.

Sie hatten den 24-Jährigen in Waidhaus (Landkreis Neustadt an der Waldnaab) kontrolliert und in der Kofferraum-Seitenverkleidung eine Schachtel Zigaretten erspäht. Daraufhin legten sie den Wagen auseinander und fanden nach Entfernung der Rücksitzbank und des Teppichs im Kofferraum eine nachträglich eingebaute, zusätzliche Rückwand aus Stahlblech, die rundherum mit Dichtmittel eingeklebt und vernietet war. Mit der Flex legten die Zöllner daraufhin die 14 000 Kippen frei.

Weniger geschickt stellte sich da ein weiterer Schmuggler an, der mit 13 500 Zigaretten geschnappt wurde. Ein Tabakspürhund entdeckte die Ware problemlos hinter den Seiten- und Türverkleidungen des Autos.

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