1000 bayerische Pilger: Mit dem Sonderzug zum Papst

1000 Pilger aus Bayern sind am Mittwochabend mit einem Sonderzug nach Rom gefahren - darunter Trachtler, Volksmusikanten und Gebirgsschützen.
| dpa
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Der Zwischenstopp in Tarvisio...
Karl-Josef Hildenbrand, dapd 3 Der Zwischenstopp in Tarvisio...
...wird gleich zu einem kleinen Tänzchen...
Karl-Josef Hildenbrand, dpa 3 ...wird gleich zu einem kleinen Tänzchen...
...am Bahnsteig genutzt.
Karl-Josef Hildenbrand, dapd 3 ...am Bahnsteig genutzt.

München/Rom - Dreieinhalb Monate nach seinem 85. Geburtstag bekommt Papst Benedikt XVI. noch einmal ein Geschenk – und zwar aus seiner bayerischen Heimat: Rund 1000 Pilger aus der Erzdiözese München-Freising sind am Mittwochabend mit einem Sonderzug nach Rom aufgebrochen. Darunter sind auch Trachtler, Volksmusikanten und Gebirgsschützen, die am Freitag (3. August) in Castel Gandolfo, dem Sommersitz des Papstes, einen Festabend für den Pontifex gestalten werden.

Neben dem Abend zu Ehren des Papstes wird für die Pilger ein weiterer Höhepunkt ein Gottesdienst im Petersdom sein. Der Münchner Erzbischof Kardinal Reinhard Marx wird die Messe am Samstagvormittag feiern. In der Nacht zum Sonntag treten die Gläubigen dann die Rückreise nach Bayern an.

Die Liebe Papstes zu seiner Heimat sei auch sieben Jahre nach seiner Wahl immer wieder spürbar, betonte Marx. Benedikt XVI. ist Priester der Erzdiözese München-Freising, 1951 wurde er im Freisinger Dom geweiht. Bei der Pilgerreise wird auch Marx' Amtsvorgänger, Kardinal Friedrich Wetter, dabei sein. 

 

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