FC Bayern: Franck Ribery wird nach Real-Madrid-Pleite martialisch: "Der Krieg ist nicht vorüber!"

Franck Ribéry ist bei der Niederlage des FC Bayern im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid noch einer der besten Münchner. Vor allem überzeugt der Franzose mit Kampfeswillen. Auf Twitter legt der Routinier mit Blick auf das Rückspiel nochmal nach.
von  AZ
Franck Ribery vom FC Bayern gegen Real Madrid
Franck Ribery vom FC Bayern gegen Real Madrid © GES/Augenklick

Franck Ribéry war bei der Niederlage des FC Bayern im Halbfinal-Hinspiel der Champions League gegen Real Madrid noch einer der besten Münchner. Vor allem überzeugte der Franzose mit Kampfeswillen. Auf Twitter legt der Routinier mit Blick auf das Rückspiel nochmal nach.

München - Wie groß sind die Chancen des FC Bayern im Champions-League-Halbfinale gegen Real Madrid noch?

Diese Frage stellt sich am Donnerstag in München so mancher. Nach dem bitteren 1:2 (1:1) vom Vorabend gegen die Madrilenen. In einem Spiel, in dem etwa Robert Lewandowski und Thiago enttäuscht hatten. Ganz im Gegensatz zu Franck Ribéry, der unnachgiebig gekämpft hat und bis zuletzt unermütlich gelaufen war.

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Der Franzose zumindest will sich vor dem Rückspiel am Dienstag (20:45 Uhr/im AZ-Liveticker) nicht geschlagen geben und schrieb bei Twitter pathetisch: "The battle is lost but the war is not over." Auf Deutsch also: "Die Schlacht ist verloren, aber der Krieg ist noch nicht vorüber."

Dies dürfte eine Kampfansage ganz nach dem Geschmack der Bayern-Fans sein. Schließlich hatten die Bayern schon im Vorjahr das Hinspiel des Viertelfinales mit dem gleichen Ergebnis in München verloren - und dann im Rückspiel nach regulärer Spielzeit ausgeglichen, ehe sie nach zwei nicht gegebenen Abseitsstellungen von Cristiano Ronaldo mit 2:4 dann doch ausschieden. Ribéry zumindest will kämpfen - bis der "Krieg" vorüber ist!

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