Sylvie Meis bricht unter Tränen Interview ab: Sie weint wegen Sohn Damian

Normalerweise zeigt sich Sylvie Meis vor der Kamera als taffe Geschäftsfrau. Jetzt hat sie aber weinend ein Interview unterbrochen. Grund für die Tränen ist ihr Sohn Damian.
von  AZ
Sylvie Meis vermisst ihren Sohn Damian. Der 15-Jährige lebt seit 2020 bei seinem Vater in Dänemark.
Sylvie Meis vermisst ihren Sohn Damian. Der 15-Jährige lebt seit 2020 bei seinem Vater in Dänemark. © BrauerPhotos / J.Reetz

Sylvie Meis versucht noch, die Fassung zu bewahren. Doch dann schießen die Tränen in ihre Augen und sie muss ein Interview mit dem Sender RTL kurzzeitig unterbrechen. Warum weint das Model vor laufender Kamera?

Sylvie Meis vermisst Sohn Damian: "Es ist sehr schwer für mich"

Es geht um ihren Sohn Damian. Der 15-Jährige lebt seit Juli 2020 nicht mehr bei Mama Sylvie Meis. Für seine Fußballkarriere ist er zu Papa Rafael van der Vaart nach Dänemark gezogen. Der Ex-Kicker lebt dort mit seiner Freundin Estavana Polman und der gemeinsamen Tochter Jesslynn. Für Sylvie scheint diese Trennung sehr hart zu sein.

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"Es tut einfach unglaublich weh. Wir facetimen jeden Tag, aber das ersetzt natürlich nicht diese Körpernähe", erklärt sie im Gespräch mit RTL. Als Sylvie Meis danach gefragt wird, wann sie ihren Sohn das letzte Mal gesehen habe, kann sie ihre Tränen nicht zurückhalten. "Zu lange. Sorry, es ist sehr schwer für mich, darüber zu reden." Das Model bricht das Interview ab und zieht sich unter Tränen zurück.

Trotz Tränen und Sehnsucht: Sylvie Meis ist stolz auf Sohn Damian

Trotz der Sehnsucht nach Damian ist Sylvie Meis aber auch eine stolze Mutter, die ihren Sohn unterstützen möchte. "Er lebt seine Träume, er bringt die Leistung und dann ist es so dankbar zu sehen, dass diese Entscheidung richtig war", sagt sie nach ihrem emotionalen Ausbruch. Die Unternehmerin will und kann ihren Damian auch bald wieder sehen, wie sie weiter erklärt: "28. Mai, wenn er Geburtstag hat, möchte ich ihn unbedingt sehen. [...] Hoffentlich, dafür bete ich, kann ich meinen Sohn sehen. Einen Geburtstag von meinem Kind verpassen... darüber möchte ich gar nicht nachdenken."