Oscars 2014: Das bekommen die Promis geschenkt

Selbst wer bei den Oscars verliert, der geht nicht leer aus. Alle Verlierer bekommen Trostpakete. Das ist drin in den Geschenkkörben.
von  (wue/spot)
Ist für ihre Rolle in "American Hustle" nominiert: Jennifer Lawrence
Ist für ihre Rolle in "American Hustle" nominiert: Jennifer Lawrence © John Shearer/Invision/AP

Selbst wer bei den Oscars verliert, der geht nicht leer aus. Die Marketing-Firma Distinctive Assets verteilt bereits zum fünfzehnten Mal Geschenkpakete an alle Verlierer in den Kategorien "Bester Hauptdarsteller", "Bester Nebendarsteller" und "Bester Regisseur". Das ist drin in den Geschenkkörben.

Los Angeles - Getreu dem Motto "Bei den Academy Awards gibt es keine Verlierer", verteilt die Marketing-Firma Distinctive Assets bei den Oscars Geschenkpakete - diesmal im Wert von bis zu 80.000 Dollar. Die Trostpflaster gehen an alle Schauspieler und Regisseure in den Kategorien "Bester Hauptdarsteller", "Bester Nebendarsteller" sowie "Bester Regisseur", die den begehrten Oscar nicht mit nach Hause nehmen dürfen. Das könnten unter anderem Jennifer Lawrence (23, "Die Tribute von Panem - Catching Fire"), Sandra Bullock (49, "Gravity") und Leonardo DiCaprio (39, "Inception") sein.

Einer der heißesten Anwärter auf den diesjährigen Oscar ist der Film "American Hustle" - hier vorbestellen

Das Promi-Magazin "US Weekly" will nun herausgefunden haben, was in den Päckchen steckt - und da sind einige kuriose Dinge dabei. Allem voran: eine sogenannte "O-Shot-Prozedur" für Frauen. Der Eingriff im Wert von 2700 Dollar soll das Gewebe im weiblichen Genitalbereich verjüngen und dadurch unter anderem Harninkontinenz vorbeugen. Alternativ steht auch eine Haartransplantations-Operation im Wert von 16.000 Dollar mit auf der Liste. Weitere Geschenkartikel: persönliches Fitnesstraining, eine zweitägige Luxus-Bahnreise durch die Rocky Mountains, organischer Ahornsirup, ein Wasserfiltrations-System für Eigenheimbesitzer und Pferdeshampoo für Menschen.

Lesen sie auch: Oscars - hier spricht der Favorit

Lesen Sie auch: Christoph Waltz als Presenter bei den Oscars