Krimi-Tipps am Mittwoch: Wilsberg und Tatort

Auf ZDFneo läuft eine Doppelfolge Wilsberg: Zuerst ermittelt der Privatdetektiv in einem Kloster und dann wird der Sohn des Ehepaars Melanie und Thomas Rensing entführt. Indes bekommen die "Tatort"-Komissare im MDR adligen Besuch.
von  (jqu/spot)
Privatdetektiv Wilsberg (Leonard Lansink, l.) ermittelt in dem Kloster, in dem Ekki (Oliver Korittke) eigentlich zur Ruhe kommen wollte
Privatdetektiv Wilsberg (Leonard Lansink, l.) ermittelt in dem Kloster, in dem Ekki (Oliver Korittke) eigentlich zur Ruhe kommen wollte © ZDF/Thomas Kost

Auf ZDFneo läuft eine Doppelfolge Wilsberg: Zuerst ermittelt der Privatdetektiv in einem Kloster und dann wird der Sohn des Ehepaars Melanie und Thomas Rensing entführt. Indes bekommen die "Tatort"-Komissare Ehrlicher und Kain im MDR adligen Besuch in der Amtstube.

20:15 Uhr, ZDFneo, Wilsberg: Im Namen der Rosi

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Ekki (Oliver Korittke) ist ausgebrannt und sucht Abstand, Stille und Sinn im Kloster Melkwegen. Er nimmt an einem Seminar für gestresste Manager teil. Doch er findet nicht die Ruhe, die er sucht. Stattdessen trifft er auf alte Bekannte: Overbeck ist in geheimer Mission unterwegs und soll gemeinsam mit den Mönchen die Sicherheit eines nahenden Papst-Besuches garantieren.

21:45 Uhr, ZDFneo: Wilsberg: Aus Mangel an Beweisen

In dem kleinen Ort Horsthausen im Münsterland wird der Sohn des Ehepaars Melanie und Thomas Rensing entführt. Ekki Talkötter kann Georg Wilsberg überreden, der verzweifelten Familie seines Cousins Thomas zu helfen. Aus Angst um ihren kleinen Sohn Max wollen sie die Polizei heraushalten - Wilsberg übernimmt die Geldübergabe. Doch Kommissarin Springer wurde längst von der ängstlichen Mutter Melanie - ohne Wissen ihres Mannes - informiert und greift ein.

22:05 Uhr, MDR, Tatort: Fluch des Bernsteinzimmers,

Die Hauptkommissare Ehrlicher (Peter Sodann) und Kain (Bernd Michael Lade) staunen nicht schlecht, es gibt adligen Besuch in der Amtsstube. Herzog Georg von Sachsen-Gronau, in Begleitung seines jungen Anwalts Jan Müller, bittet um Personenschutz. Er habe anonyme Morddrohungen erhalten. Als Beweis legt er einen Fehdehandschuh vor, der ihn per Post erreichte.