Claudia Michelsen pflegt "gute Beziehung" mit ihrer "Polizeiruf"-Rolle

Warum Claudia Michelsen von ihrer Rolle in "Polizeiruf 110" noch nicht gelangweilt ist? Die Schauspielerin vergleicht den Job mit "einer guten Beziehung".
| (cos/spot)
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Claudia Michelsen als Kommissarin Doreen Brasch steckt fest mit ihren Ermittlungen.
Claudia Michelsen als Kommissarin Doreen Brasch steckt fest mit ihren Ermittlungen. © MDR/filmpool fiction/Stefan Erhard

Seit sieben Jahren steht Schauspielerin Claudia Michelsen (51) als Kriminalhauptkommissarin Doreen Brasch für die ARD-Reihe "Polizeiruf 110" vor der Kamera. Gelangweilt ist sie von ihrer Rolle noch lange nicht, im Gegenteil. "Ich habe große Freude an dieser Figur. Ich hänge an der Brasch, weil ich das Gefühl habe, man kann mit ihr noch ein paar Runden drehen", sagte sie jetzt der "Berliner Morgenpost".

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Der Schauspielerin falle es leicht, in ihrer Rolle der Ermittlerin aus Magdeburg neue Geschichten zu erzählen. Es sei "ein bisschen wie in einer guten Beziehung", erklärte sie. "Man entwickelt sich zusammen weiter. Im besten Falle natürlich zum Guten." Für sie seien die "immer wieder starken Geschichten [...] der Hauptdarsteller und Brasch die Gastgeberin".

Rollenmuster sind nicht ihr Ding

No-Gos gebe es für Michelsen so gut wie keine. Nach eigener Angabe könne sie sich nicht daran erinnern, schon jemals ein Drehbuch abgelehnt zu haben, weil es zu extrem gewesen sei. Stattdessen meinte sie: "Wenn ich etwas ablehne, dann liegt es eher an den Rollenmustern. Wenn ich zum dritten Mal eine Frau angeboten bekomme, deren Kinder verschwunden sind, dann kann ich nichts Neues mehr beisteuern."

Ihren nächsten Einsatz als Kriminalhauptkommissarin Doreen Brasch hat Michelsen am heutigen Sonntag (27. Dezember) um 20:15 Uhr in "Polizeiruf 110: Der Verurteilte" im Ersten.

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