Fröhling: "Wir werden ihn nicht zuhause lassen"

Rubin Okotie wird gegen den FC Ingolstadt wohl auflaufen. Obwohl der Stürmer vom TSV 1860 weiterhin Knierpobleme hat, soll Okotie dabei sein. Sein Trainer will ihm aber mehr Pausen geben.
von  me,lv
Rubin Okotie sucht noch immer nach seiner Hinrunden-Form. Da kann auch Löwen-Maskottchen "Sechzgerl" nicht helfen.
Rubin Okotie sucht noch immer nach seiner Hinrunden-Form. Da kann auch Löwen-Maskottchen "Sechzgerl" nicht helfen. © sampics/Augenklick

Rubin Okotie wird gegen den FC Ingolstadt wohl auflaufen. Obwohl der Stürmer vom TSV 1860 weiterhin Knieprobleme hat, soll Okotie dabei sein. Sein Trainer will ihm aber mehr Pausen geben.

München - Zwölf Endspiele haben die Löwen noch um den Klassenerhalt zu schaffen. Dabei bangt der TSV weiterhin um seinen besten Torjäger. So war der 13-Tore-Stürmer am Mittwoch wieder beim Arzt, um sich sein Knie untersuchen zu lassen. "Es ist klar, dass da immer noch eine Stelle zu sehen ist. Man sieht die Narbe. Wir setzen uns noch mal mit dem Doktor zusammen", meinte Trainer Torsten Fröhling über die Verletzung.

Der Fitnesszustand lässt noch zu wünschen übrig: "Er hat sehr wenig in der Vorbereitung mitgemacht, da fehlt noch etwas die Kraft, die Fitness", räumt Fröhling ein, der seinen Stürmer auf Vordermann bringen will.  "Er ist wichtig für uns, wir müssen jetzt eine Lösung finden, wie wir ihn auf 100 Prozent bringen."

Okotie trainierte am Donnerstag wieder mit der Mannschaft und soll am Montag auflaufen, wenn es gegen den Tabellenführer aus Ingolstadt ernst wird (20.15 Uhr, Sport 1, Sky, AZ-Liveticker). Fröhling: "Wir werden ihn nicht zuhause lassen, wenn er 100 Prozent gibt im Spiel, auch wenn es nur 45 oder 60 Minuten sind. Aber wir kucken die Woche noch", meinte sein Trainer.