Topfavoritin Serena Williams weiter - Kvitova raus

Am dritten Tag der Australian Open hat es die ersten beiden kleinen Überraschungen gegeben. Bei den Damen erwischte es zwei Spielerinnen aus den Top Ten. Die große Favoritin ist dagegen weiter.
| dpa
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Hat es bei den Australian Open in Runde drei geschafft: Alexander Zverev.
Hat es bei den Australian Open in Runde drei geschafft: Alexander Zverev. © Rick Rycroft/AP/dpa
Melbourne

Topfavoritin Serena Williams hat bei den Australian Open ohne große Mühe die dritte Runde erreicht.

Die 39 Jahre alte Amerikanerin gewann in Melbourne gegen die Serbin Nina Stojanovic mit 6:3, 6:0. Nach 69 Minuten nutzte Williams ihren ersten Matchball. Die langjährige Nummer eins strebt in Melbourne ihren 24. Grand-Slam-Titel an. Damit würde Williams mit der Australierin Margaret Court gleichziehen, die wegen ihrer ablehnenden Haltung gegenüber Homosexualität und gleichgeschlechtlicher Ehe umstritten ist.

Ihren bislang letzten Titel bei einem Grand-Slam-Turnier gewann die Amerikanerin 2017 in Melbourne. In der dritten Runde bekommt Williams es nun mit der Russin Anastasia Potapowa zu tun. "Sie ist eine tolle Kämpferin, von daher war es heute nicht einfach", sagte Williams nach ihrem Match gegen Stojanovic in der Rod Laver Arena.

Während Williams ihrer Favoritenrolle gerecht wurde, schieden mit Petra Kvitova und Bianca Andreescu zwei Top-Ten-Spielerinnen aus. Kvitova musste sich der Rumänin Sorana Cirstea mit 4:6, 6:1, 1:6 geschlagen geben, Andreescu verlor gegen Hsieh Su-Wei aus Taiwan mit 3:6, 2:6. Die 20 Jahre alte US-Open-Siegerin von 2019 hatte in Melbourne ihr Comeback nach langer Verletzungspause gegeben. Im vergangenen Jahr hatte die Weltranglisten-Neunte wegen Knieproblemen kein einziges Tennis-Match bestritten.

Aus deutscher Sicht sind am dritten Tag der Australian Open noch Alexander Zverev und Dominik Koepfer im Einsatz. Koepfer trifft auf den österreichischen US-Open-Champion Dominic Thiem, Zverev bekommt es in der sogenannten Night Session mit dem Amerikaner Maxime Cressy zu tun.

© dpa-infocom, dpa:210210-99-373933/3

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