Söderholm mahnt trotz Aufschwung: "Noch viel Arbeit"

Trotz des Aufschwungs im deutschen Eishockey und immer mehr Talenten, die in die nordamerikanische Profiliga NHL drängen, sieht Bundestrainer Toni Söderholm in Deutschland noch einige Defizite.
| dpa
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Sieht noch viel Arbeit für den Eishockey-Sport in Deutschland: Bundestrainer Toni Söderholm.
Sieht noch viel Arbeit für den Eishockey-Sport in Deutschland: Bundestrainer Toni Söderholm. © Daniel Karmann/dpa
Riga

"Wir haben noch viel Arbeit vor uns. Wir dürfen auf keinen Fall die Füße hochlegen, nur weil wir jetzt einige Ausnahmetalente haben", sagte Söderholm der Deutschen Presse-Agentur.

Masse an Spielern besser machen

Zwar habe Deutschland die Silbermedaille bei Olympia 2018 gewonnen, in Leon Draisaitl einen der aktuell besten Stürmer, in Philipp Grubauer einen der besten Torhüter der Welt und in Tim Stützle und Moritz Seider internationale Top-Talente. "Es geht bei uns aber nicht nur um die Topstars, sondern darum, dass die Masse von Spielern breiter und die Masse an Spielern besser und besser wird", sagte Söderholm weiter.

Stützle von den Ottawa Senators gehörte in der aktuellen NHL-Saison zu den besten Neulingen der Liga. In Seider und Lukas Reichel dürften weitere Nationalspieler in der kommenden Saison in der NHL spielen. "Von den Ausnahmetalenten wird es auch mehr geben, wenn der Wettbewerb innerhalb der Vereine und innerhalb der Nationalmannschaft immer härter wird", sagte Söderholm weiter.

© dpa-infocom, dpa:210527-99-768824/2

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