Nach Reinfall in Bahrain: Vettel froh über "etwas mehr Zeit"

Aston-Martin-Pilot Sebastian Vettel hat die Pause nach seinem desaströsen Formel-1-Auftakt in Bahrain genutzt.
| dpa
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Schöpft nach dem frustrierenden Auftakt in Bahrain neuen Mut: Sebastian Vettel.
Schöpft nach dem frustrierenden Auftakt in Bahrain neuen Mut: Sebastian Vettel. © Hasan Bratic/dpa
Imola

"Es war gut, dass wir zwischen den ersten beiden Rennen etwas mehr Zeit hatten. Der diesjährige Kalender wird nicht immer so nachsichtig sein, aber das gab uns eine zusätzliche Gelegenheit, die Daten anzuschauen und zu verstehen, wo wir den AMR21 verbessern müssen", sagte der 33-Jährige vor dem Großen Preis der Emilia Romagna am 18. April (15.00 Uhr/Sky und RTL) in Imola.

Vettel hatte Ende März in Bahrain einen Frust-Auftakt für sein neues Team Aston Martin erlebt. Nach einem Auffahrunfall mit Alpine-Pilot Esteban Ocon, einer Zehn-Sekunden-Strafe und einer erfolglosen Risiko-Taktik war der viermalige Weltmeister nur 15. geworden. "Wir haben eine Menge, das wir verbessern können", sagte Vettel.

Teamchef Otmar Szafnauer sieht den miserablen Auftakt seines neuen Star-Fahrers gelassen. "Das Auto, das er jetzt fährt, ist völlig anders als das, das er vorher gefahren ist", sagte Szafnauer. Vettel war zuvor sechs Jahre für Ferrari gefahren, Aston Martin wird von einem Mercedes-Motor angetrieben. "Ich bin immer noch zuversichtlich, dass wir Seb dorthin bringen werden, wo wir ihn haben wollen."

© dpa-infocom, dpa:210413-99-192383/2

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