IPC-Präsident erklärt Paralympics für beendet

Die Paralympics in Tokio sind offiziell zu Ende. Um 21.52 Uhr Ortszeit erklärte Andrew Parsons, der Präsident des Internationalen Paralympischen Komitees (IPC), die XVI. Sommerspiele im Olympiastadion für beendet.
| dpa
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Die Paralympics in Tokio sind beendet.
Die Paralympics in Tokio sind beendet. © Marcus Brandt/dpa
Tokio

Die Zeremonie ging pandemiebedingt wie auch die sportlichen Wettkämpfe ohne Zuschauer über die Bühne. Japans Kronprinz Akishino vertrat wie bei Olympia seinen älteren Bruder, Kaiser Naruhito, der die Spiele eröffnet hatte.

Da die Sportler angewiesen waren, Japan zwei Tage nach ihrem letzten Wettkampf zu verlassen, war von den 134 deutschen Athletinnen und Athleten maximal noch ein Drittel anwesend. Rund 40 Nationen waren gar nicht mehr vertreten.

Im Medaillenspiegel belegte Deutschland nach zwölf Wettkampftagen mit 13 Mal Gold und insgesamt 43 Medaillen Rang zwölf. Die deutsche Fahne trug Sportschützin Natascha Hiltrop, die in Tokio zunächst das erste Schieß-Gold seit 2004 holte und zudem einmal Silber gewann. Für das Flüchtlings-Team trug der in Halle an der Saale lebende Syrer Anas Al Khalifa die erste Fahne ins Stadion. Er war in Tokio mit dem Kanu gestartet.

© dpa-infocom, dpa:210905-99-102171/2

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