FC Bayern: Arjen Robben fühlt sich von Uli Hoeneß angestachelt

Uli Hoeneß erhöht beim FC Bayern den Druck auf die arrivierten Kräfte. Arjen Robben fühlt sich dadurch offensichtlich so richtig motiviert.
von  Patrick Mayer
Vertraute beim FC Bayern: Arjen Robben (li.) und Präsident Uli Hoeneß.
Vertraute beim FC Bayern: Arjen Robben (li.) und Präsident Uli Hoeneß. © imago/Nordphoto

München - Die Worte von Uli Hoeneß hatten Nachhall: "Man muss den Spielern schon sagen, dass sie die nächsten drei, vier Monate unter Druck sind", erklärte der Präsident des FC Bayern jüngst dem "Kicker" und kündigte an, schauen zu wollen, "wer zu gebrauchen ist, und wer nicht".

Ribéry und Robben auf Bayern-Streichliste?

Erste potentielle Kandidaten auf der Bayern-Streichliste dürften die Altstars Franck Ribéry (35 Jahre) und Arjen Robben sein (34). 

Robben fühlt sich durch die honeß'schen Worte und die Zweifel an seiner künftigen Eignung für den Rekordmeister offenbar regelrecht angestachelt. "Sie können mit ihrem Mund reden, wir müssen mit unseren Beinen reden", meinte der Niederländer im "Sportschau Club" der ARD - und schickte eine Kampfansage an Bundesliga-Tabellenführer Borussia Dortmund hinterher: "Ich glaube Statistiken sind immer dazu da, um sie zu brechen. Alles ist drin! Wir dürfen gar nicht von Titeln reden, weil wir dafür momentan nicht gut genug sind. Wenn wir aber wieder die Kurve bekommen, können wir Vieles erreichen." (Lesen Sie auch: Als es um Ribéry geht, sorgt Robben für einen Lacher)

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Robben glaubt weiter an Meisterschaft

Noch nie hatten die Bayern den BVB national bei sieben Punkten Rückstand - wie aktuell - wieder eingeholt. Robben glaubt nach wie vor daran, und hält sich selber durch markige Worte und ungebrochene Motivation als Zukunftsoption für Hoeneß und die Bayern-Bosse im Spiel. 

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