Alaba und Co. sind EM-Ticket ganz nah

Das sieht richtig gut aus für Österreichs Nationalteam: In der EM-Qualifikation braucht die Mannschaft aus dem Spiel in Schweden noch einen Punkt, dann ist sie durch. Mit dabei Bayern-Star David Alaba.
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Ein Blauer und ein Roter gemeinsam für Österreich: David Alaba (FC Bayern, vorne rechts) und Rubin Okotie (TSV 1860, oben Zweiter von rechts).
www.instagram.com/da_27 Ein Blauer und ein Roter gemeinsam für Österreich: David Alaba (FC Bayern, vorne rechts) und Rubin Okotie (TSV 1860, oben Zweiter von rechts).

Das sieht richtig gut aus für Österreichs Nationalteam: In der EM-Qualifikation braucht die Elf aus dem Spiel in Schweden noch einen Punkt, dann ist sie durch. Mit dabei Bayern-Star David Alaba.

München - Österreichs Fußballer ziehen von Sieg zu Sieg und haben ihre zweite EM-Teilnahme dicht vor Augen.

Nach dem mühsamen 1:0 (0:0)-Sieg gegen Modawien liegt das Team von Nationaltrainer Marcel Koller drei Spieltage vor Schluss in der Qualifikationsgruppe G als überlegener Tabellenführer acht Punkte vor dem Dritten Russland.

Der Gastgeber der WM 2018 wahrte durch ein 1:0 (1:0) gegen den Tabellenzweiten Schweden seine Chance auf die Direkt-Qualifikation.

Der Treffer des Bremer Bundesliga-Profis Zlatko Junuzovic (52.) erlöste Österreich mit Bayern-Star David Alaba in der Startelf.

 

 

?? Stockholm #roadtofrance #SWEAUT

Ein von David Alaba (@da_27) gepostetes Foto am

 

Der Ex-Düsseldorfer Robert Almer schrieb Geschichte, als er nach 37 Minuten Friedl Koncilia als Rekordtorhüter ablöste. Der Keeper von Austria Wien ist mittlerweile seit 512 Minuten in Pflichtspielen ohne Gegentor.

In Moskau erzielte Artjom Dsjuba vom Meister Zenit St. Petersburg (38.) das entscheidende Tor für Russland. Die Mannschaft des neuen Nationaltrainers Leonid Sluzki rückte mit elf Punkten bis auf einen Zähler an Schweden heran.

Österreich kann mit einem Remis am Dienstag in Schweden bereits das Frankreich-Ticket lösen.

Platz eins ist praktisch vergeben, um den zweiten streiten sich die Schweden und Russland. Der künftige WM-Gastgeber feierte im vermeintlichen Schicksalsspiel mit dem neuen Nationaltrainer Leonid Sluzki gegen den Konkurrenten aus Skandinavien einen 1:0-Erfolg.

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