Deutsches Dressur-Team bei EM nach Werth-Ritt wieder vorne

Die deutschen Dressurreiterinnen liegen bei der Heim-Europameisterschaft wieder auf Platz eins. Vor den letzten Paaren jeder Nation führt das Gastgeber-Team in Hagen bei Osnabrück vor Großbritannien.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
Artikel empfehlen
Die Dressurreiterinnen Helen Langehanenberg (l-r), Jessica von Bredow-Werndl, Dorothee Schneider und Isabell Werth mit ihren Goldmedaillen.
Die Dressurreiterinnen Helen Langehanenberg (l-r), Jessica von Bredow-Werndl, Dorothee Schneider und Isabell Werth mit ihren Goldmedaillen. © Friso Gentsch/dpa
Hagen a.T.W.

Isabell Werth aus Rheinberg brachte die Mannschaft am Mittwoch nach dem Rückstand des Vortages in Führung. Die Rekordreiterin fühlte sich nach dem Grand Prix mit Weihegold dennoch zu schlecht bewertet und rief kurz nach der Prüfung: "Das ist ja lächerlich." Letzte deutsche Starterin ist Doppel-Olympiasiegerin Jessica von Bredow-Werndl aus Tuntenhausen mit Dalera.

Die deutschen Dressurreiterinnen müssen bei der EM auf die Unterstützung von Co-Trainer Jonny Hilberath verzichten. Der 66-Jährige aus dem niedersächsischen Abbendorf befinde sich in Corona-Quarantäne, erklärte Equipe-Chef Klaus Roeser. Hilberath habe trotz doppelter Impfung ein positives Testergebnis gehabt.

© dpa-infocom, dpa:210908-99-137111/3

  • Themen:
Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen Artikel empfehlen