Vettel und sein Aberglaube

Sebastian Vettel ist abergläubisch
von  (jwl/spot)

"Mein Aberglaube hat ein bisschen abgenommen. Wenn ich früher eine schwarze Katze von rechts über die Straße laufen sah, bin ich sofort umgedreht. Inzwischen sehe ich das alles etwas gelassener."

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Nicht nur schwarze Katzen spielen in Sebastian Vettels (31) Leben eine Rolle, wie er der "Welt am Sonntag" in einem Interview zum Thema Glück verriet. Er hat auch Glücksbringer: "Bei meinem ersten Rennen 2007 in Indianapolis war ich morgens laufen, um mich aufzuwärmen, und fand dabei einen Cent. Den trage ich seitdem immer bei mir." Doch damit noch nicht genug. Neben einer Silbermünze mit dem Heiligen Christophorus, die ihm seine Oma aus dem Wallfahrtsort Lourdes mitbrachte, hat er auch noch ein Glücksschwein von seinem Vater und mehrere Talismane seiner Fans immer im Gepäck. Und trotzdem sei jeder "seines eigenen Glückes Schmied".