Sports Illustrated setzt auf sexy Plus-Size-Models

Übergrößen-Model Ashley Graham darf in der neuen Ausgabe der „Sports Illustrated“ Bikinis präsentieren. Und auch zwei andere eher untypische Model-Typen werden für das Magazin abgelichtet - unretuschiert.
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Nicola Griffin, Ashley Graham und Philomena Kwao bei einem Dreh in New York
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Übergrößen-Model Ashley Graham darf in der neuen Ausgabe der „Sports Illustrated“ Bikinis präsentieren. Und auch zwei andere, eher untypische Model-Typen werden für das Magazin abgelichtet - unretuschiert.

Los Angeles - Es war im Jahr 1998, als es Heidi Klum erstmals auf das Cover des Bademoden-Magazins „Sports Illustrated“ geschafft hat. Für die Herausgeber ist die „Topmodel“-Moderatorin zu diesem Zeitpunkt eine Frau mit eher rundlichen Proportionen. Kleidergröße 36 hat Klum damals.

Mit Kleidergröße 52: Moppel? Nein, Model!

Jetzt, rund 18 Jahre später, ticken die Uhren anders. Mehrere Länder haben bereits Magermodels verboten – und auf die Titelseite der diesjährigen Bikini-Ausgabe von „Sports Illustrated“, die diese Woche erscheint, schafft es mit Ashley Graham erstmals ein Übergrößen-Model mit Größe 48.

Das Plus-Size-Model Graham darf also für das US-Label Lane Bryant spärlich bekleidet ihre Rundungen zeigen – in einer Zeitschrift, die im vergangenen Jahr fast 800 000 Mal am Kiosk verkauft wurde.

 

Graham: „Einer der größten Momente in meinem Leben“

 

Die Aufregung in den Vereinigten Staaten ist groß: Denn nichts weniger als ein Paradigmenwechsel in der Wahrnehmung des weiblichen Körpers soll hier vollzogen werden. „Es ist offiziell“, freute sich die 28-Jährige auf Instagram, „ich bin ein Sports-Illustrated-Swimwear-Model.“ Und auf Twitter schreibt sie: „Das ist einer der größten Momente in meinem Leben.“

Bereits in der Vergangenheit hat das Model aus Lincoln im US-Bundesstaat Nebraska erkannt, „dass ich meine Modelkarriere nutzen kann, um etwas zu verändern und die Mode-Industrie aufzumischen“. So habe sie begonnen, sich als „Körperaktivistin“ zu verstehen. Mit dem Ziel: das öffentliche Verständnis von Schönheit neu zu definieren.

 

Best-Age-Model posiert mit 56 Jahren im Bikini

 

Graham wird zusätzlich zur "Sports Illustrated" auch in der neuen Swimsuit Issue posieren - an der Seite von zwei anderen ungewöhnlichen Model-Typen.

Nicola Griffin ist mit ihren 56 Jahren ein sogenanntes Best-Age-Model. Und genau wie Graham trägt sie nicht Kleidergröße 34. In ihrem Fall steht Größe 46 auf dem Etikett. Für das Magazin posiert Griffin in einem goldenen Bikini. Bemerkenswert: Alle Bilder sind unretuschiert.

 

 

 

 

Philomena Kwao will auf das Vogue-Cover

 

Da aller guten Dinge aber drei sind, hat die neue Swimsuit Issue noch ein weiteres Model zu bieten: Philomena Kwao. Die Britin ist mit ihrer Kleidergröße 44 - wie auch ihre beiden Kolleginnen - weit von einer Size Zero entfernt.

Für ihre Model-Karriere hat sie sich dennoch hohe Ziele gesteckt, wie sie in einem Interview mit der "i-D" verriet: "Natürlich träume ich vom Nonplusultra - ein Vogue-Cover, eine Beauty-Kampagne (Lancôme wäre ein Traum) und Werbung für eine internationale Mainstream-Marke wie H&M, United Colours of Benetton oder GAP." Mit ihrem Shooting für die Swimsuit Issue der Sports Illustrated hat sie sicher einen großen Schritt in die richtige Richtung gemacht.

 
 

It’s the golden age of body positivity and I’m so proud to be a part of it. #SwimSexy @swimsuitsforall #PhilomenaKwao

Ein von Philomena Kwao (@philomenakwao) gepostetes Foto am

 

Ein Video des Shootings sehen Sie gleich hier, mehr Bilder der drei neuen Model-Typen gibt's oben in unserer Bilderstrecke.

 
 

This is how we #SwimSexy. @swimsuitsforall @philomenakwao @nicolajgriffin

Ein von A S H L E Y G R A H A M (@theashleygraham) gepostetes Video am

 

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