Rebecca Mir und Massimo Sinató sind zurück auf dem roten Teppich

Rebecca Mir und Massimo Sinató zeigen sich erstmals nach der Geburt ihres Sohnes wieder auf dem roten Teppich und kommen aus dem Strahlen gar nicht mehr heraus.
von  (obr/spot)
Rebecca Mir und Massimo Sinató beim "Raffaello Summer Dinner" in Berlin
Rebecca Mir und Massimo Sinató beim "Raffaello Summer Dinner" in Berlin © Getty Images/Franziska Krug for @raffaello.deutschland

Premiere für Rebecca Mir (29) und ihren Mann Massimo Sinató (40): Das Promi-Paar zeigte sich zum ersten Mal nach der Geburt seines Sohnes im April wieder auf dem roten Teppich. "Das ist schon ein bisschen aufregend", lachte die Moderatorin beim Raffaello Summer Dinner am Donnerstagabend in Berlin.

Traumauftritt in Rot

Für Mir war es das erste Mal, dass sie ihren Sohn für ein Event allein ließ. Ihre Mama und ihre kleine Schwester passten im Hotel auf den Kleinen auf: Den Namen hält das Paar nach wie vor geheim: "Vorerst fühlt es sich noch richtig an, diese Dreisamkeit zu genießen, aber vielleicht verraten wir irgendwann ein bisschen mehr." Überraschungen hatte das Eltern-Dasein bisher keine im Gepäck: "Ich habe damit gerechnet. Dass ich sehr müde sein werde - und was soll ich sagen: Ich bin sehr müde. Ich versuche zwar abends immer noch eine Stunde länger als das Baby wach zu bleiben und mit Massimo einen Film zu sehen, aber dann schlafe ich meistens doch ziemlich schnell an seiner Schulter ein." Von den Babykilos ist bei der "taff"-Moderatorin jedoch nichts mehr zu sehen. In einem roten Traumkleid mit tiefem Rückenausschnitt von Alexandre Vauthier zog Mir alle Blicke auf sich.

"Ich habe es allerdings langsam angehen lassen und mir eine viermonatige Auszeit gegönnt, ich war ja in der Schwangerschaft sehr aktiv und wollte jetzt die Zeit mit meinem Kleinen genießen", verriet sie weiter.

Frauke Ludowig kam mit Tochter Nele

Auch Moderatorin Frauke Ludowig (57) feierte an diesem Abend eine besondere Premiere. Sie betrat den roten Teppich zum ersten Mal mit Tochter Nele (18) an ihrer Seite. Vor einigen Wochen sorgte das Mutter-Tochter-Duo mit einem gemeinsamen Foto-Shooting für das Mode-Label Marc Cain für Aufsehen. Bis sich die Moderatorin dazu durchringen konnte, ihren Nachwuchs der Öffentlichkeit vorzustellen, dauerte es aber: "Wir haben uns das schon gut überlegt. Aber als die Anfrage kam, ob wir nicht zusammen die Gesichter der aktuellen Kampagne sein wollen, war das natürlich ein tolles Angebot. Der Papa musste zwar ein bisschen überredet werden, aber das ging auch ganz schnell."

Ana Ivanovi? ließ ihren Ehemann zu Hause

Ohne Ehemann und Kinder zeigte sich dagegen Ex-Tennisstar Ana Ivanovi? (33). Der ehemalige Fußball-Star Bastian Schweinsteiger (37) blieb zu Hause bei den gemeinsamen Söhnen. Erst im Juli feierte das Paar seinen fünften Hochzeitstag. "Wir haben einen wundervollen Trip nach Venedig gemacht, das war toll", verriet die frühere Erste der Tennisweltrangliste. Und wie sieht es mit weiterem Nachwuchs aus? "Ich weiß es nicht... wir sind gerade sehr glücklich", sagte die Ex-Sportlerin lachend und mischte sich weiter unter das Partyvolk. Auch Stars wie Bettina Zimmermann, Mareile Höppner, Franziska Knuppe und Wayne Carpendale genossen die Open-Air-Veranstaltung nur wenige Meter entfernt vom hektischen Hauptstadttreiben sichtlich.

Spendencheck für Uschi Glas

Doch auch der gute Zweck kam bei all dem Feiern nicht zu kurz. Für Schauspielerin Uschi Glas (77) gab es einen Spendenscheck in Höhe von 50.000 Euro von Gastgeber Carlo Vassallo (Ferrero Deutschland). Das Geld geht an ihren Verein "brotZeit", der den Nachwuchs an Grund- und Förderschulen mit einem stärkenden Frühstück versorgt - jedes fünfte Kind muss morgens auch in Deutschland hungrig in den Unterricht gehen.

Derzeit hilft "brotZeit" an 200 Schulen, an denen insgesamt über 12 Millionen Frühstücke ausgegeben wurden, Ende des Jahres werden es voraussichtlich rund 600 Schulen sein. "Ich würde mir aber wünschen, dass man eines Tages 'brotZeit' nicht mehr braucht, weil die Gesellschaft erkennt, dass wir eine Verantwortung für diese Kinder haben, die nicht versorgt werden, und sonst hinten runterfallen, weil sie immer noch kein Deutsch können und noch immer ein gewisses Misstrauen haben. Viele dieser Schüler, die schon sehr gut Deutsch sprechen konnten, haben durch die Schulschließungen während der Pandemie viel wieder verloren. Deshalb ist unser Angebot jetzt wichtiger denn je", so Uschi Glas.