Promis feiern Bundesliga-Party im Heart

Endlich wieder Bundesliga! Den Start in die neue Saison feierte der Pay-TV-Sender Sky mit einem Promi-gespickten Fußball-Dinner im Heart. Bilder von Uschi Glas, Didi Hamann, Joachim Hermann und Co. auf dem roten Teppich.
von  Armin Lissfeld
Sebastian Höffner
Sebastian Höffner © API/Michael Tinnefeld

München - Endlich wieder Bundesliga! Nach 83 spielfreien Tagen können da bei Hardcore-Fans wie Uschi Glas, John Friedmann, Manou Lubowski oder Karen Webb, schon mal Entzugserscheinungen auftreten. Bei SOKO-Kommissar Michel Guillaume so stark, „dass ich aus lauter Verzweiflung in der trockenen Zeit sogar die Frauen-Fußball-WM verfolgt habe. Ich bin heilfroh, dass es wieder losgeht.“

Grund genug für Sky den Ligastart mit einem Opening-Dinner in Münchens Szene-Club Heart zu zelebrieren, wo eine fachkundige Expertenrunde, bestehend aus Esther Sedlaczek, Dieter Hamann, Peter Gagelmann und Erol Sander, das bayrische 5:0 gegen den HSV kommentierten. Für Erol Sander eine leichte Übung: „Ich bin voll im Thema, denn ich verpasse seit meinem siebten Lebensjahr kein Bayern-Spiel. Bei mir Zuhause laufen bei jeder Partie drei Fernseher, damit ich auch dann nichts verpasse, wenn ich mal den Raum wechsle. Ich bin mir sicher, dass wir dieses Jahr den vierten Titel holen, vielleicht sogar das Triple.“ Diesen Enthusiasmus kann Uschi Glas gut verstehen: „Endlich ist die stade Zeit vorbei. Ich freue mich auf viele schöne Stunden mit meinen geliebten Bayern. Eng wird’s nur, wenn wir gegen Stuttgart spielen, weil mein schwäbischer Ehemann und ich dann nicht immer einer Meinung sind.“

Das sind Karin Thaler und Ehemann Milos ohnehin nie. „Dem im Gegensatz zu meinem fußballfanatischen Ehemann, interessiert mich das nur wenig. Insofern habe ich die Sommerpause sehr genossen, weil mein Mann da viel mehr Zeit für mich hatte.“

Bei Antoine Monot jr. und seiner neuen Freundin, der HSE-Moderatorin Stefanie Sick läuft es eher anders rum: „Sie war früher Sportmoderatorin und versteht viel mehr von Fußball als ich. Aber sie hat mich schnell überzeugt, dass es am meisten Sinn macht die Bayern anzufeuern, weil man da als Fan mit so vielen Toren belohnt wird.“

Ähnliche Verhältnisse, wie bei Filmproduzent Max Wiedemann und seiner Partnerin Tina Kaiser: „Ich musste Max unlängst erst den Unterschied zwischen Bundesliga und dem DFB-Pokal erklären.“ Sei ihm verziehen, denn der werdende Papi hat eh nur Augen für einen Ball: den Bauch seiner Frau! Kaiser: „Termin ist am kommenden Dienstag, die Klinik liegt direkt neben seinem Büro, da kann nicht viel schief gehen. Ich bin zuversichtlich, dass die Kleine mal Fußballerin wird, so wie sie jetzt bereits zutritt.“

Vielleicht die richtige Freundin für den sechsjährigen Sohn von Karen Webb: „Der rennt ständig im FCB-Trikot in den Kindergarten.“ Das hat auch auf die Mama abgefärbt: „Als Münchnerin kann man sich dem FCB nicht entziehen, habe sogar zwei Dauerkarten für die Arena. Außerdem liefern Spieler wie Lahm, Schweini oder Müller ja auch immer wieder Futter für meine Sendung. Allesamt interessante Männer, die mehr als nur Ballspiel im Kopf haben.“

Mei, san halt die Bayern, da stimmt das Gesamtpaket, und das reicht in diesem Jahr vielleicht sogar fürs Triple.