One Strange Rock Premiere in München: Promi-Ausflug ins Weltall

Ein echter Astronaut war in München im Mittelpunkt. Der Sender "National Geographic" hatte in den Eisbachstudios zur Premiere der Natur- Doku-Serie "One Strange Rock" (ab 25. März) geladen.
von  Andrea Vodermayr
Nina Eichinger, ESA-Astronaut Prof. Dr. Reinhold Ewald und Christine Theiss
Nina Eichinger, ESA-Astronaut Prof. Dr. Reinhold Ewald und Christine Theiss © API/MichaelTinnefeld

Ein echter Astronaut war in München im Mittelpunkt. Der Sender "National Geographic" hatte in den Eisbachstudios zur Premiere der Natur- Doku-Serie "One Strange Rock" (ab 25. März) geladen.

Und alle Promi-Gäste wollten ein Selfie mit Astronaut Reinhold Ewald. Moderatorin Nina Eichinger meinte: "Ich habe zwar nie den Wunsch verspürt, ins All zu fliegen. Dazu bin ich auf der Erde viel zu verwurzelt. Worum ich alle Astronauten beneide, ist der Blick auf die Erde."

Wie riskant dieser Blick sein kann, erzählte Astronaut Ewald: "Ich war 1997 bei einer mittellangen Mission an Bord der MIR und habe dort einige Gefahren überstanden. Wir hatten zum Beispiel ein Feuer an Bord, das es zu löschen galt. Wir waren zu sechst: vier Russen, ein Amerikaner und ich."

Ein Flug ins All? Nichts für die sonst so starke Ex-Kickboxerin Christine Theiss: "Mich würde die Enge in einer Raumkapsel wahnsinnig machen. Aber die Welt aus einem anderen Blickwinkel zu sehen, finde ich total spannend."

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