Management verpasst Justin Bieber Live-Interview-Verbot

Justin Bieber fiel in seiner Karriere nicht selten mit peinlichen Skandalen auf. Also will sein Management nun das Potential zur Blamage minimieren und genehmigt nur noch vorab aufgezeichnete Interviews.
von  (jic/spot)
Justin Bieber soll sich künftig zweimal überlegen, was er sagt
Justin Bieber soll sich künftig zweimal überlegen, was er sagt © Rich Fury/Invision/AP

Los Angeles - Justin Bieber (21, "Boyfriend") will seinen Ruf als Pop-Rüpel reinwaschen - sein Management will das auch. Deswegen verbot es seinem Schützling bei der Promotion seiner neuen Single nun jegliche Live-Interviews.

Das will das Promi-Portal "Page Six" von Quellen erfahren haben. So wolle Biebers Umfeld potentielle Kontroversen unterbinden.

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"Justins Leute haben solche Angst davor, was er live sagen könnte, dass sie alles nur vorab aufgezeichnet machen wollen", sagte die Quelle. Bieber hat sich in jüngster Zeit wiederholt für seine Ausfälle, darunter seine Verhaftung wegen Alkohols am Steuer und die Eierattacke auf ein Nachbarhaus, entschuldigt. In der "Ellen DeGeneres Show" sagte er: "Oft verstellen wir uns, um dazuzugehören und sehen letztendlich aus wie ein Idiot. So in etwa war das bei mir." Wenn es nach seinem Management geht, soll das zukünftig nicht mehr passieren.