Dänischer Prinz Joachim hat Hirn-OP gut überstanden: "Es geht mir gut"

Die Zeit des Wartens, Hoffens und Bangens ist vorbei. Der dänische Prinz Joachim hat seine OP sehr gut überstanden und ist jetzt bereit für seinen neuen Job.
| AZ/dpa
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Erster Arbeitstag: Prinz Joachim vor der dänischen Botschaft in Paris.
Erster Arbeitstag: Prinz Joachim vor der dänischen Botschaft in Paris. © Thomas Coex/AFP/dpa
Kopenhagen

Nach seiner Operation wegen eines Blutgerinnsels im Gehirn ist der dänische Prinz Joachim (51) bereit für seinen neuen Job als Verteidigungsattaché seines Landes in Paris.

Er habe den Start seiner Arbeit in der dänischen Botschaft in der französischen Hauptstadt sehr herbeigesehnt - "besonders nach diesem Sommer, den man in meinem Fall als Nicht-Sommer bezeichnen kann", sagte der jüngere Bruder von Dänemarks Kronprinz Frederik (52) am Freitagmorgen vor seinem ersten Arbeitstag in einem vom Sender TV2 veröffentlichten Video. "Es geht mir gut", erklärte er.

Prinz Joachim: Keine bleibenden Schäden nach Hirn-OP

Joachim, der in der dänischen Thronfolge hinter seinem Bruder und dessen vier Kindern an Position sechs steht, war am 24. Juli in ein Krankenhaus in Toulouse eingeliefert worden. Unmittelbar darauf war er wegen des Gerinnsels erfolgreich operiert worden. Körperliche Folgen hat er nach Angaben des Königshauses nicht davongetragen.

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Der dänische Prinz war vergangenes Jahr mit seiner Familie nach Frankreich gezogen, dem Heimatland seiner Ehefrau Marie (44). Als Verteidigungsattaché wird er als eine Art verlängerter Arm des dänischen Verteidigungsministeriums und Militärs in Frankreich dienen. Ursprünglich sollte Joachim diesen Posten am 1. September antreten, was sich aufgrund des Blutgerinnsels aber etwas verzögert hatte.

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