Negatives erstes Corona-Testergebnis Steinmeiers bestätigt

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier bleibt in Corona-Qurantäne - er hatte Kontakt zu einem Infizierten. Ein erstes negatives Testergebnis ist nun durch ein zweites Verfahren bestätigt worden. In den kommenden Tagen soll er erneut getestet werden.
| dpa
X
Sie haben den Artikel der Merkliste hinzugefügt.
zur Merkliste
Merken
Empfehlungen
Das Archivfoto zeigt den Bundespräsidenten beim Neujahrsempfang im Schloss Bellevue.
Das Archivfoto zeigt den Bundespräsidenten beim Neujahrsempfang im Schloss Bellevue. © Christoph Soeder/dpa
Berlin

Nach der Corona-Infektion eines Personenschützers von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ist das erste negative Testergebnis des Staatsoberhaupts mit einem zweiten Verfahren bestätigt worden.

Das gab eine Sprecherin des BUndespräsidialamtes bekannt. Bereits am Samstag hatte sie mitgeteilt, dass Steinmeier negativ auf das Coronavirus getestet worden sei. Dieses Ergebnis eines Schnelltests wurde dann durch einen sogenannten PCR-Test validiert - heute lag nach Angaben der Sprecherin auch hier ein negatives Ergebnis vor. PCR-Tests sind genauer als Schnelltests.

Steinmeier bleibe in Selbstquarantäne, sagte die Sprecherin. In den kommenden Tagen soll er erneut getestet werden. Der Bundespräsident hatte sich am Samstag in Quarantäne begeben, nachdem ein Personenschützer positiv auf das Coronavirus getestet worden war.

Ende März hatte sich bereits Kanzlerin Angela Merkel (CDU) vorsorglich für knapp zwei Wochen in häusliche Quarantäne begeben, weil sie von einem Arzt geimpft worden war, bei dem kurz darauf eine Infektion mit dem Coronavirus festgestellt wurde. In dieser Zeit hatte sie drei Corona-Tests machen lassen, die alle negativ waren. Unterbrochen hatte sie ihre Regierungsarbeit während der Zeit zu Hause nicht. Per Telefon leitete sie Kabinettssitzungen und hielt Pressekonferenzen ab.

© dpa-infocom, dpa:201018-99-987807/4

Hinweis: Diese Meldung ist Teil eines automatisierten Angebots der nach strengen journalistischen Regeln arbeitenden Deutschen Presse-Agentur (dpa). Sie wird von der AZ-Onlineredaktion nicht bearbeitet oder geprüft. Fragen und Hinweise bitte an feedback@az-muenchen.de

Lädt
Anmelden oder registrieren

Zum Login
Zu meinen Themen hinzufügen

Hinzufügen
Sie haben bereits von 15 Themen gewählt

Bearbeiten
Sie verfolgen dieses Thema bereits

Entfernen
Um "Meine AZ" nutzen zu können, müssen Sie der Datenspeicherung zustimmen.

Zustimmen
Teilen Empfehlungen