Waldbrand in Chile: Tausende müssen Häuser verlassen

Höchste Warnstufe in Zentralchile: Wegen eines riesigen Waldbrands müssen Tausende Menschen in Sicherheit gebracht werden.
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Anwohner beobachten in Quilpué die durch den Waldbrand ausgelösten Rauchwolken am Himmel.
Anwohner beobachten in Quilpué die durch den Waldbrand ausgelösten Rauchwolken am Himmel. © Andres Pina/Aton Chile/AP/dpa
Santiago de Chile

Rund 25.000 Menschen sind wegen eines riesigen Waldbrandes in der zentralen Küstenregion Chiles um die Stadt Valparaíso vorsorglich in Sicherheit gebracht worden. Mindestens sieben Häuser wurden zerstört, wie die chilenische Zeitung "La Tercera" berichtete.

Demnach war besonders die Stadt Quilpué etwa 100 Kilometer nordwestlich der Hauptstadt Santiago de Chile, wo die Rauchwolke immer noch zu sehen war, betroffen. Mindestens 300 Hektar Wald verbrannten. Der chilenische Katastrophendienst Onemi rief für die Region die höchste Warnstufe aus, die Staatsanwaltschaft leitete eine Untersuchung ein. Chile leidet jedes Jahr im Sommer auf der Südhalbkugel unter Waldbränden. 2020 war aber auch dort eines der heißesten und trockensten Jahre. Die Situation ist besonders kritisch in der Region im Zentrum des Landes.

© dpa-infocom, dpa:210116-99-47758/2

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