Impfstoffe sagen Krankheiten den Kampf an: Wissenswertes rund um Impfungen

Die menschliche Gesundheit kann durch zahlreiche Erkrankungen gefährdet werden. Dazu zählen vergleichsweise harmlose Krankheiten, die sich medikamentös oder chirurgisch gut behandeln lassen, aber auch lebensbedrohliche Zustände, bei denen eine Therapie oftmals nicht in ausreichendem Maße möglich ist. Gegen viele Krankheiten gibt es heutzutage bereits Impfstoffe, die bei einer rechtzeitigen Gabe immun gegen die jeweiligen Erreger machen. Aber was genau passiert eigentlich bei einer Impfung, gegen welche Krankheiten kann geimpft werden und welche Nebenwirkungen gibt es?
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In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Impfbereitschaft in der Bevölkerung deutlich erhöht.
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Impfbereitschaft in der Bevölkerung deutlich erhöht. © Mat Napo/Unsplash

Was genau sind Impfungen und warum sind sie so wichtig?

Bei einer Impfung handelt es sich um eine vorbeugende medizinische Maßnahme gegen ansteckende Krankheiten. Dabei wird ein Wirkstoff in den menschlichen Körper gegeben, der eine Immunität gegen die jeweilige Erkrankung hervorruft und so verhindert, dass sich die geimpfte Person mit den Erregern infiziert beziehungsweise dass die Krankheit ausbricht. Besonders bei hochansteckenden Infektionskrankheiten ist eine Impfung aller Bevölkerungsgruppen sinnvoll: Wurden alle Menschen oder zumindest ein Großteil mit einem Impfschutz versehen, können sich potenziell lebensbedrohliche Krankheiten nicht mehr verbreiten. So bieten Impfungen nicht nur einen Individualschutz, sondern auch einen Gemeinschaftsschutz. Es kann daher im Interesse der Allgemeinheit sinnvoll und erforderlich sein, gegen bestimmte Erkrankungen zu impfen. Bislang konnten bereits viele Krankheiten ausgerottet oder zumindest auf ein Minimum reduziert werden, die in der Vergangenheit weit verbreitet waren und eine Bedrohung für Kinder und/oder Erwachsene darstellten. Beispiele für derartige Erkrankungen sind etwa die Kinderlähmung (Polio) oder Diphterie. 

Das Bundesministerium für Gesundheit arbeitet diesbezüglich mit der Ständigen Impfkommission (STIKO) zusammen und entwickelt anhand neuester medizinischer und sozialer Erkenntnisse immer wieder aktuelle Impfempfehlungen. Eine allgemeine Impfpflicht gibt es in der Bundesrepublik aber derzeit nicht: Im Gegensatz zu vielen anderen europäischen Ländern sprechen die zuständigen Institutionen lediglich Empfehlungen aus, gegen welche Krankheiten eine Schutzimpfung als sinnvoll erachtet wird. Die alleine Ausnahme stellt bislang die Masern-Schutzimpfung dar, die von der Bundesregierung im Jahr 2019 für Kinder als verbindlich angeordnet wurde. Auch Personal, das in Gemeinschafts- oder Gesundheitseinrichtungen tätig ist, muss einen entsprechenden Impfschutz vorweisen. 

In den vergangenen Jahrzehnten hat sich die Impfbereitschaft in der Bevölkerung deutlich erhöht; allerdings stellen die entsprechenden Einrichtungen gleichzeitig auch immer noch Defizite fest. Wer in Deutschland gesetzlich krankenversichert ist, hat einen Anspruch auf empfohlene Schutzimpfungen. Die Kosten dafür werden dann von der jeweiligen Krankenkasse übernommen. Dies gilt allerdings nicht für Impfungen, die etwa vor einer privaten Auslandsreise stattfinden sollen oder müssen: Hier kommen die Reisenden selbst für die Kosten der teils verbindlich erforderlichen Impfungen auf.

Welche Impfungen im Einzelnen für welche Alters- und Risikogruppe vorgeschlagen werden, können Interessenten der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit entnehmen.
Welche Impfungen im Einzelnen für welche Alters- und Risikogruppe vorgeschlagen werden, können Interessenten der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit entnehmen. © Mohammad Shahhosseini / Unsplash

Aktuell empfehlen das Bundesministerium für Gesundheit und die STIKO unter anderem folgende Impfungen für Kinder beziehungsweise Erwachsene:

• Tetanus
• Polio
• Masern
• Röteln
• Diphterie
• Humane Papillomviren
• Hepatitis A und B
• Pneumokokken
• FSME
• Windpocken
• Keuchhusten

Welche Impfungen im Einzelnen für welche Alters- und Risikogruppe vorgeschlagen werden, können Interessenten der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit entnehmen. Nicht immer sind aber alle Schutzimpfungen, die empfohlen werden, für jeden Menschen sinnvoll: Manche Impfungen eignen sich speziell für bestimmte Risikogruppen, um Ansteckungen und schwere Infekte zu verhindern, die unter Umständen zu lebensbedrohlichen Zuständen führen können. Wie lange ein Impfschutz andauert, hängt vom individuellen Fall ab. Einige Impfungen müssen jährlich aufgefrischt werden, während gegen andere Krankheiten ein lebenslanger Impfschutz besteht. Wer gegen eine Infektionskrankheit geimpft wurde, erhält vom behandelnden Arzt Informationen darüber, ob und wann eine Auffrischungsimpfung erforderlich ist. Ein bestehender Impfschutz wird mit Datum und Angabe des verwendeten Impfstoffs in einen Impfpass eingetragen, der bei Bedarf vorgezeigt werden kann – dies ist dann nötig, wenn für das Ausüben bestimmter Berufe ein entsprechender Impfschutz gesetzlich vorgeschrieben ist.

Aktiv oder passiv: Welche Arten von Impfungen gibt es?

Abhängig davon, gegen welche Krankheit im Einzelnen eine Immunisierung erreicht oder ein Ausbrechen verhindert werden soll, stehen unterschiedliche Arten von Schutzimpfungen zur Auswahl. Experten unterscheiden in diesem Zusammenhang in erster Linie zunächst zwischen Aktiv- und Passivimpfungen. Bei einer aktiven Impfung wird der Körper vor der jeweiligen Krankheit geschützt, noch bevor es überhaupt zu einer Ansteckung gekommen ist. Damit wird ausgeschlossen, dass sich die geimpfte Person anstecken kann. Entsprechend werden keine Krankheitssymptome entwickelt, und auch eine Ansteckung Dritter ist damit ausgeschlossen oder zumindest deutlich unwahrscheinlicher. Bei aktiven Impfungen stehen zwei verschiedene Varianten zur Auswahl:

Bei einer Impfung mit einem sogenannten Totimpfstoff werden abgestorbene Krankheitserreger beziehungsweise Bruchstücke derselben in den Organismus injiziert. Der Körper bekommt auf diese Weise die Möglichkeit, die Erreger „kennenzulernen“ und eine Immunität dagegen aufzubauen. Eine Ansteckung und ein Ausbruch der Krankheit sind damit nicht mehr möglich. Wird mit Lebendimpfstoffen geimpft, handelt es sich um noch lebende Erreger, die zwar in der Lage sind, sich zu vermehren, aber keinen Schaden im Körper anzurichten. Hierbei kommt es nicht selten zu leichten Krankheitssymptomen im Rahmen einer Abwehrreaktion, die denen der jeweiligen Erkrankung ähneln, aber deutlich abgeschwächter ausfallen. Auch hier kann es infolge der Impfung nicht mehr zu einer Ansteckung oder einem Ausbruch kommen. Totimpfstoffe kommen beispielsweise bei Diphterie, Tetanus oder FMSE zum Einsatz; bei den Impfungen gegen Masern, Röteln und Gelbfieber werden dagegen Lebendimpfstoffe verwendet. 

Welche Nebenwirkungen können bei Impfungen auftreten?

Noch immer haben viele Menschen Angst davor, sich oder ihre Kinder impfen zu lassen, denn sie befürchten das Auftreten schwerer Nebenwirkungen. Selbstverständlich werden alle Impfstoffe genauestens erforscht und umfassend getestet, bevor sie für den Einsatz am Menschen eine Zulassung erhalten. Dennoch lassen sich, wie bei allen Medikamenten, Nebenwirkungen nicht vollständig ausschließen, da jeder Organismus anders reagiert und eine Überreaktion nicht immer vorhergesehen werden kann. Vor einer Impfung kann der behandelnde Arzt auf Wunsch über mögliche Nebenwirkungen informieren und das Risiko derselben mit dem Impfinteressenten diskutieren. Auf diese Weise lassen sich bereits viele Ängste verringern oder ganz beseitigen. Statistiken zeigen, dass viele Kinder sowie Erwachsene in den ersten Stunden nach einer Impfung sogenannte Impfreaktionen aufweisen. Bei diesen handelt es sich um meist leichte Beschwerden, die durch eine Reaktion des Immunsystems auf das Eindringen der lebenden oder abgestorbenen Erreger hervorgerufen werden. Häufig treten Symptome wie Rötungen und Schwellungen rund um die Einstichstelle auf, aber auch allgemeine Krankheitsanzeichen wie Kopfschmerzen, Schwindel, Fieber oder Müdigkeit gehören zu den häufigen Begleiterscheinungen nach einer Impfung. In den meisten Fällen klingen diese Beschwerden spätestens nach einigen Tagen von selbst ab. Welche Nebenwirkungen wie stark auftreten, variiert von Person zu Person und hängt nicht zuletzt auch vom verwendeten Impfstoff ab. So kommt es bei einer Schutzimpfung gegen Masern etwa recht häufig zu Fieber, während bei einer Tetanusimpfung vermehrt Schwellungen und Schmerzen an der Einstichstelle auftreten. Bestehen Allergien gegen die jeweiligen Impfstoffe, ist eine Impfung aus gesundheitlichen Gründen meist nicht möglich: Hier ist das Risiko einer schweren allergischen Reaktion zu hoch, die unter Umständen lebensbedrohlich ausfallen kann. 

Deutlich gefährlicher und auch weitaus mehr gefürchtet als die klassischen Nebenwirkungen sind die sogenannten Impfkomplikationen. Als solche werden Krankheitssymptome bezeichnet, die in Auftreten und Intensität deutlich über die als normal eingestuften Nebenerscheinungen nach einer Impfung hinausgehen. Anders als die häufig auftretenden Nebenwirkungen sind Impfkomplikationen sehr selten. Sie müssen dem zuständigen Gesundheitsamt gemeldet werden, um die Sicherheit der verwendeten Impfstoffe noch weiter zu verbessern und zukünftige Komplikationen weitgehend zu reduzieren. 

Noch verheerender als Impfkomplikationen werden sogenannte Impfschäden eingestuft. Experten definieren diese als gesundheitliche Schäden, die durch das Vornehmen einer korrekt durchgeführten Schutzimpfung entstanden sind. Es kann sich dabei um irreversible Schäden handeln, welche die Betroffenen das ganze Leben lang begleiten und dieses teils deutlich beeinträchtigen. Wer von einem Impfschaden betroffen ist, hat gesetzlichen Anspruch auf finanzielle Förderung bis hin zu einer kompletten Versorgung durch den Staat, abhängig davon, wie stark ausgeprägt der jeweilige Schaden auftritt. Allerdings muss eindeutig nachgewiesen werden, dass die gesundheitlichen Einschränkungen tatsächlich auf die stattgefundene Impfung zurückzuführen ist. Entsprechende Untersuchungen finden bei gemeldetem Verdacht auf einen Impfschaden statt. Statistisch gesehen sind Impfschäden allerdings noch seltener als Impfkomplikationen. Ausgeschlossen können jedoch auch diese nicht, da sich die genaue Reaktion des Körpers im Einzelfall nicht voraussagen lässt.

Welche Vorerkrankungen sprechen gegen eine Schutzimpfung?

Manchmal ist es nicht möglich, eine gewünschte und sinnvolle Schutzimpfung trotz Bereitschaft der betreffenden Person durchzuführen. Der Grund dafür liegt dann oftmals in der Krankheitsgeschichte der Betroffenen beziehungsweise in bestehenden Vorerkrankungen und/oder den diesbezüglich eingenommenen Medikamenten. Wer zum Beispiel im Rahmen einer Autoimmunerkrankung mit Immunsuppressiva einnimmt, sollte bei eventuellen Impfungen Vorsicht walten lassen. Eine Immunsuppression, also ein Unterdrücken der körpereigenen Abwehrkräfte, findet immer dann statt, wenn es aus medizinischer Sicht Sinn macht, die Reaktionen des Immunsystems herabzusetzen und so die Symptome der vorliegenden Erkrankung zu lindern. Werden derartige Präparate eingenommen, kommt nicht automatisch jede Impfung infrage. Schutzimpfungen, bei denen Totimpfstoffe zum Einsatz kommen, eignen sich uneingeschränkt auch für Menschen, die Immunsuppressiva einnehmen. Anders sieht es bei Lebendimpfstoffen aus: Diese sollten vier bis sechs Wochen vor Beginn der immunsuppressiven Behandlung vorgenommen werden, aber keinesfalls während der Therapie. Die Gefahr etwa einer schweren Erkrankung und damit verbundener potenziell tödlicher Komplikationen ist aufgrund der lebendigen Impfstoffe zu hoch, sodass Mediziner unter diesen Umständen von einer Impfung abraten. 

Grundsätzlich ist es aber durchaus sinnvoll, wenn sich insbesondere Menschen mit chronischen Erkrankungen impfen lassen. Dies gilt beispielsweise auch für die jährlich angebotene Grippeimpfung, aber auch für Schutzimpfungen etwa gegen Pneumokokken. Mediziner sprechen sich nahezu durchgängig dafür aus, dass chronisch Kranke entsprechende Impfungen erhalten, da sie Gefahr gehen, aufgrund ihrer Vorerkrankung unter einem schweren Verlauf etwa einer Grippe oder Lungenentzündung zu leiden. Dieser kann unter Umständen sogar lebensbedrohliche Formen annehmen. Mit einer rechtzeitig erfolgten Schutzimpfung lassen sich schwerwiegende Infektionsverläufe in den meisten Fällen vermeiden. Hinweise darauf, dass Impfungen Ausbrüche der Grunderkrankung begünstigen, gibt es nicht. Vor einer geplanten Impfung ist es aber in jedem Fall sinnvoll, die individuelle Situation und Krankengeschichte mit dem behandelnden Arzt zu besprechen, um eventuelle Risiken zu minimieren.

Herdenimmunität: So rotten Impfungen Infektionskrankheiten aus

Wer sich gegen eine Infektionskrankheit impfen lässt, tut dies meist im eigenen Sinne und um zu vermeiden, dass er/sie sich selbst mit den teils gefährlichen Erregern infiziert. Gleichzeitig wird durch eine bestehende Schutzimpfung aber auch verhindert, dass wir Menschen in unserer Umgebung, so zum Beispiel Familie, Freunde und Kollegen, anstecken. Besonders bei Infektionskrankheiten, die durch die sogenannte Tröpfcheninfektion übertragen werden, erfolgt eine Verbreitung unter Ungeimpften sehr rasch und lässt sich dann nicht ohne weiteres aufhalten. Von einer Epidemie kann die Erkrankung schnell zu einer Pandemie werden, dann Erreger kennen keine Grenzen und verbreiten sich durch Reisende über den gesamten Planeten. Je mehr Menschen aber über einen wirksamen Impfschutz verfügen, umso schwerer wird es den Erkrankungen gemacht, sich auszubreiten. Experten sprechen hier von der sogenannten Herdenimmunität. Damit werden insbesondere Risikogruppen geschützt, die im Falle einer Infektion einen schweren Verlauf zu befürchten haben. Impfungen leisten somit einen hohen Beitrag zum Gemeinschaftsschutz. 

Im Idealfall lässt sich eine Krankheit durch gezielte Impfmaßnahmen vollständig ausrotten. Die Geschichte zeigt, dass dies durchaus möglich ist. Impfungen gibt es bereits seit dem 18. Jahrhundert. Sie werden stetig weiterentwickelt und verbessert und präsentieren sich so immer effektiver. Noch im 20. Jahrhundert stellte etwa die Kinderlähmung (Polio) auch für Kinder in der Bundesrepublik eine Bedrohung dar: Viele Kinder litten an der Infektionskrankheit, bei der es durch eine Virusinfektion zu Lähmungen der Arme und Beine kommt. Durch gezielte Impfmaßnahmen war es möglich, die Erkrankung in ganz Europa sowie auf dem amerikanischen Kontinent auszurotten, während in anderen Regionen der Welt noch regelmäßige Ausbrüche von Kinderlähmung stattfinden. Dieses Beispiel zeigt, wie wichtig es ist, dass sich möglichst viele Menschen gegen Infektionskrankheiten impfen lassen. Aktuell arbeiten Mediziner und Experten daran, die Masern weltweit auszurotten. Möglich ist dies, wenn dauerhaft etwa 95 Prozent aller Menschen einen aktiven Impfschutz vorweisen können. 

Bedenken bezüglich eventueller Nebenwirkungen, Komplikationen oder Schäden, die durch Impfstoffe entstehen können, werden von Ärzten und Forschern ernst genommen. Ständige Forschungen sollen sicherstellen, dass die Risiken unerwünschter Begleiterscheinungen weiterhin minimiert werden und sich der jeweilige Impfschutz gleichzeitig noch effektiver und nachhaltiger gestaltet. Umfassende und detaillierte Informationen zu Schutzimpfungen, Wirkstoffen, Gegenanzeigen und Nebenwirkungen können Interessenten den Webseiten zuständiger Behörden und Einrichtungen entnehmen. Selbstverständlich ist auch der behandelnde Hausarzt der richtige Ansprechpartner, wenn es um Fragen und Bedenken rund um Impfungen geht. Jeder Mensch hat in Deutschland das Recht, sich für oder gegen Impfungen zu entscheiden und kann auch darüber bestimmen, ob seine Kinder einen Impfschutz erhalten. Im Einzelfall lohnt es sich, das Risiko gegenüber dem Nutzen abzuwägen und anhand von Fakten und Statistiken eine fundierte Entscheidung zu treffen.


 Die Recherche und Erstellung des Textes wurden durch eine externe Redaktion vorgenommen.

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