Schwarzes Eis für Bürger

Wie das Münchner Rathaus zur prominentetsen Eis-Diele der Stadt wurde und was die Münchner  vorgesetzt bekamen
von  Ralph Hub
Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (r.) begrüßt während des Tags der offenen Tür im Rathaus in München Besucher in seinem Büro.
Münchens Oberbürgermeister Christian Ude (r.) begrüßt während des Tags der offenen Tür im Rathaus in München Besucher in seinem Büro. © dpa

Wie das Münchner Rathaus zur prominentetsen Eis-Diele der Stadt wurde und was die Münchner  vorgesetzt bekamen

Altstadt - Die Münchner haben am Samstag regelrecht das Rathaus gestürmt: Rund 25 000 sahen sich am Tag der offenen Tür das OB-Büro, Fraktionsgeschäftsräume oder die Baumschule an. Rund 650 Besucher kamen zu Ude. Die CSU kühlte derweil die Gemüter ab. Bei ihr gab es Eis in den Stadtfarben Schwarz-Gelb: Schoko und Zitrone.

Beim Tag der offenen Tür konnten die Münchner am samstag wieder einen Blick hinter die Kulissen des Rathauses und anderer städtischer Einrichtungen werfen.

Auch Oberbürgermeister Christian Ude war mit von der Partie. Er empfing bis 14 Uhr Besuchergruppen im Rathaus und zeigte ihnen sein Amtszimmer. Bürgermeisterin Christine Strobl und Bürgermeister Hep Monatzeder sowie Stadtratsmitglieder standen ebenfalls für Gespräche zur Verfügung.

Im Rathaus öffnten sich viele  Türen: Bayern-Fans konnten einmal selbst am Rathaus-Balkon stehen, wo die Spieler des FC Bayern unlängst ihren Triple-Triumph gefeiert haben.

Auch einen Blick in das Goldene Buch der Stadt, in dem sich neben den Bayern-Stars auch gekrönte Häupter und Staatschefs verewigt haben, konnten die Besucherinnen und Besucher im Kleinen Sitzungssaal werfen. 

Viel los war auch auf dem Marienplatz: Bei älteren Münchnern dürfte das Polizeifahrzeug „Isar 12“ Erinnerungen an die gleichnamige Fernsehserie aus den 60-er Jahren wecken. Die Münchner Polizei präsentiert es auf dem Marienplatz neben dem weltweit ersten Polizei-Mini.