Der J-ini Award 2013

Unter dem Motto „Meine Welt verbessern“ hat die Münchner Bank bereits zum zweiten Mal junge Initiatoren (J-ini) geehrt, die sich in ihrer Freizeit für andere Menschen einsetzen.
von  AZ
Einen J-ini Award erhält in diesem Jahr Benedict Lang aus München.
Einen J-ini Award erhält in diesem Jahr Benedict Lang aus München. © Ho

Sendling - Immer mehr Jugendliche nutzen ihre freie Zeit, um die Welt für andere Menschen lebenswerter zu gestalten. Ganz egal, ob sie dabei Senioren unterstützen, Kinder im Sportverein trainieren, bei der freiwilligen Feuerwehr aktiv sind oder sich in der eigenen Schule engagieren.

Diese wertvolle Arbeit öffentlich zu würdigen, ist für die Münchner Bank eine Herzensangelegenheit. Deshalb verleiht sie auch in diesem Jahr den J-ini Award an drei sozial engagierte junge Menschen.

Sie dürfen sich über ein Preisgeld in Höhe von jeweils 500 Euro freuen. „Wir sind begeistert, wie vielfältig und umfangreich sich die Jugendlichen in ihrer Freizeit engagieren“, betonte Dr. Christian Wild, Generalbevollmächtigter der Münchner Bank, bei der Preisverleihung.

„Der J-ini Award ist eine tolle Möglichkeit, junge Initiatoren in ihrer sozialen Arbeit zu bestärken und zu unterstützen. Denn für uns steht fest: Wer sich für andere Menschen oder eine gute Sache einsetzt und damit aktiv zu einer besseren Zukunft beiträgt, sollte auch belohnt werden.“

Einen der J-ini Awards erhielt in diesem Jahr Benedict Lang aus München, der sich nicht nur als Bezirksschülersprecher für Oberbayern, sondern auch im Vorstand der StadtSchülerInnenVertretung München und dem Münchner Schülerbüro e.V. engagiert.

Der J-ini Award ist ein Wettbewerb der Volksbanken- und Raiffeisenbanken und richtet sich an junge Initiatoren zwischen 16 und 21 Jahren, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit die Welt verbessern wollen.