Public Viewing: Die schönsten Plätze zum großen Rudel-Schauen

Das"Latino-Dreieck" in Haidhausen, Die Italo-Bar in Neuhausen oder die Mega-Leinwand im Olympiastadion für 30.000 Fußballfans: Hier sind die besten Public-Viewing-Spots.
von  Abendzeitung
Halligalli in der Schranne: Zur WM flimmern alle Spiele über zwei Leinwände im altehrwürdigen Gebäude
Halligalli in der Schranne: Zur WM flimmern alle Spiele über zwei Leinwände im altehrwürdigen Gebäude © Gregor Feindt

Das"Latino-Dreieck" in Haidhausen, Die Italo-Bar in Neuhausen oder die Mega-Leinwand im Olympiastadion für 30.000 Fußballfans: Hier sind die besten Public-Viewing-Spots.

MÜNCHEN Das Wetter stimmt. Zumindest, wenn Deutschland spielt. Beste Voraussetzungen für den kollektiven WM-Spaß. Zudem hat die Fifa eingelenkt und auch kommerzielle Public-Viewing-Events gestattet. Die AZ zeigt die besten Münchner Plätze zum Fiebern, Freuen und Anfeuern.

Die größte Leinwand hat mit 104 Quadratmetern das Olympiastadion zu bieten. 30000 Fans zu den Deutschland-Spielen finden dort Platz. Allerdings kostet das Rudel-Schauen für Kinder 4, für Erwachsene 6 Euro. Karten gibt’s an den gängigen Vorverkaufsstellen. Außerdem verlost die AZ exklusive VIP-Tickets.

Ein Geheimtipp für alle brasilianischen, spanischen oder portugiesischen WM-Begegnungen ist das „Latino-Dreieck“ an der Elsässerstraße in Haidhausen, Nähe Ostbahnhof. Lisboa Bar, Esco-Bar und das El Perro y el Griego verwandeln den Platz Ecke Breisacher Straße in einen großen Karnevals-Zug. Samba-Tänzerinnen inklusive.

„Fuaßboi-Schaun“ statt Paublic Viewing ist das Motto im Park Café. Eine über vier Meter breite Leinwand mit LED-Technik soll im Biergarten auch bei starker Sonne für ein klares Bild sorgen. Kurze Wege haben durstige Fußballfans im Hirschgarten: Gleich mehrere Projektionsflächen sind lichtgeschützt direkt an der Schänke aufgebaut.

Platz für 1750 mitfiebernde Gäste hat die Schrannenhalle. Dort flimmern alle WM-Spiele über zwei Leinwände. VIP-Bereiche können reserviert werden. Früh kommen! Wegen Überfüllung sind die Türen schnell dicht.

Wer Fußball im Stil einer italienischen Tagesbar erleben will, ist im Ruffini in Neuhausen richtig. Christoph Maier